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Gesellschaftsfragen

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Bildungsprogramm

Wir greifen aktuelle Fragen der Gesellschaft und unseres Zusammenlebens auf. Zu den Themen Zivilgesellschaft, soziales Engagement, Migration und Integration, kulturelle und religiöse Diversität bringen wir Menschen zusammen und stärken professionelle sowie persönliche Kompetenzen. Dabei setzen wir auf Dialog, Offenheit und Reflexion. Zeitgemäße Bildungsformate unterstützen das Lernen und die Erweiterung der Handlungsoptionen.

Den Folder zum Bildungsgang Einsamkeit und zum Lehrgang Freiwilligenkoordination können Sie hier herunterladen:

PDF-Datei: Folder Bildungsgang Einsamkeit

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PDF-Datei: Folder Lehrgang Freiwilligenkoordination

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Mi. 28.09.2022
9.00 Uhr
Klimakrise - Grundlagen
Seminarreihe Klimagerechtigkeit
Mi. 28.09.2022 (34408)
Seminarreihe
34408

Seminarreihe

Zielgruppe

Zielgruppe:

Die Seminarreihe bietet eine grundlegende Einführung in zentrale Aspekte des Klimawandels, u.a. in die naturwissenschaftlichen Grundlagen, Klimafolgen, Klimawandel und Migration, internationale und nationale Klimapolitik und internationale Klimafinanzierung. Den Schwerpunkt bildet die Reflexion ethischer Fragen rund um den Klimawandel: Einerseits geht es um Fragen der Klimagerechtigkeit, einer fairen globalen Verteilung von Emissionsrechten sowie Entwicklungsmöglichkeiten sowie der Lasten für Klimaschutz und Anpassung an die Erderwärmung zwischen den Staaten. Dabei ist es ein Anliegen, Perspektiven von Akteur*innen aus dem Globalen Süden einzubeziehen. Andererseits geht es um Fragen der individuellen Klimaethik, den moralischen Pflichten des Einzelnen im Kontext der Klimakrise.

Neben der Vermittlung von akademischem und praktischem Wissen geht es in der Seminarreihe auch um den Austausch und die Vernetzung von Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen und Organisationen. Elemente der Seminare sind Vorträge, Gespräch, Gruppenarbeit, Studienliteratur zur Vorbereitung. Durch die Absolvierung können 7 ECTS erworben werden.

Die Seminarreihe findet im Rahmen der Mitgliedschaft der Donau-Universität Krems in der "Allianz Nachhaltiger Universitäten" statt.

Leitung

Leitung:

Dr. Ernst Fürlinger

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Donau-Universität Krems

- Research Lab Democracy and Society in Transition

- Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement

Allianz für Klimagerechtigkeit

Ökumenischer Rat der Kirchen Österreich

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 980,-für 4 zweitägige Seminare, inkl. Unterlagen (50% Ermäßigung für DUK-MitarbeiterInnen)

(ohne Kosten für Essen und Übernachtung)

Bewerbung/Anmeldung bei Donau Universität Krems via: https://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/fakultaeten/wirtschaft-globalisierung/forschung/research-lab-democracy-and-society-in-transition/news-veranstaltungen/seminarreihe-klimagerechtigkeit.html

Dauer

Dauer:

jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

Dauer der Seminarreihe: 8 Tage in der Zeit von September 2022 bis März 2023

Weitere Termine

Weitere Termine:

Seminar: 03. - 04. November 2022

Seminar: 12. - 13. Jänner 2023

Seminar: 02. - 03. März 2023


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Mo. 03.10.2022
18.00 Uhr
Achtsamkeit in personalen Beziehungen
Ein 8-Wochen Achtsamkeits-Kurs (Aufbaukurs)
Mo. 03.10.2022 (32683)
8-Wochenkurs
32683

8-Wochenkurs

Unser Leben entsteht und bewegt sich in Beziehungen. In allen diesen Beziehungen gibt es Freude und Spannung, Anziehung und Abstoßung, Annahmen und Urteile. Achtsamkeit in zwischenmenschlicher Kommunikation ist ein Acht-Wochen-Kurs, in dem wir üben
• präsenter zu sein in Beziehungen mit anderen,
• fürsorglicher mit uns selbst und anderen umzugehen.
Herz und Geist können sich in der geteilten, gemeinsamen menschlichen Erfahrung entspannen und weiten. Ursachen für Stress in Beziehungen können erforscht und verwandelt werden.
Der Prozess von "Achtsamkeit in personalen Beziehungen" (Interpersonal Mindfulness IPM) erfolgt nach dem Leitfaden des Einsichtsdialogs:
• (1) innehalten • (2) entspannen • (3) sich öffnen • (4) sich einstellen auf das, was auftaucht • (5) tief zuhören • (6) die Wahrheit sagen.
Achtsamkeitsmeditation und leichte Körperübungen unterstützen den Einsichtsdialog. Übungsziele:
• Vertiefung der Achtsamkeitsmeditation
• Hinweise für eine vertiefte zwischenmenschliche Achtsamkeit
• eingefahrene Verhaltensmuster und Reaktionen auf Stress und Angst erkennen
• heilsame personale Haltungen und Handlungen kultivieren
Der Kurs ist auch für Paare geeignet. IPM ist jedoch weder Paar-Therapie noch Mediation, sondern Einübung in personale Beziehungen.
Der Acht-Wochen-Kurs ist als Präsenzkurs geplant. Wir behalten uns vor, die Veranstaltung (oder einzelne Teile) aufgrund gesetzlicher Vorschriften, die eine Präsenzveranstaltung nicht zulassen, online über Zoom anzubieten. Dafür benötigen Sie einen Computer oder Laptop (mit Ton, Kamera und stabiler Internetverbindung). Allfällige Änderungen werden den Teilnehmenden telefonisch oder an die von ihnen bei der Anmeldung bekannt gegebene E-Mail-Adresse mitgeteilt.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Absolvent*innen von MBSR- oder MSC-Kursen sowie für Menschen mit eigener Meditationspraxis (bitte bei der Anmeldung angeben)

Leitung

Leitung:

Dr. Ursula Baatz, Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Philosophie), Wissenschafts- und Religionsjournalistin, Zen-Lehrerin (Escuela Zen "Zendo Betania"/Ana Maria Schlüter Rodés Kiun An), Qi Gong Lehrerin, Ausbildungen in MBSR („Center for Mindfulness“ der University of Massachusetts, USA), IPM (Interpersonal Mindfulness) und MSC (Mindful Self Compassion), Gründungsmitglied von MBSR Austria (mbsr-mbct.at)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 380,- inkl. Mittagessen am Ganztag

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmer*innenzahl

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

10.10., 17.10., 24.10., 31.10., 7.11., 14.11., 28.11. jeweils 18.00 bis 21.00 Uhr, sowie Sonntag, 13.11.2022, 9.00 bis 17.00 Uhr


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Mi. 12.10.2022
18.30 Uhr
Aus dem Konzil geboren
Wie das II. Vatikanische Konzil der Kirche den Weg in die Zukunft weisen kann
Mi. 12.10.2022 (34687)
Buchpräsentation
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Buchpräsentation

Für die einen liegt das II. Vatikanische Konzil, das am 11. Oktober 1962 eröffnet wurde, bereits in einer fernen Vergangenheit. Andere wiederum sprechen von einem „unerledigten“ Konzil und wieder andere meinen, dass es ein „neues Konzil“ braucht. Spielt, was über viereinhalbtausend Bischöfe damals auf den Weg gebracht haben, noch eine Rolle? Hilft es bei der Bewältigung aktueller Probleme?

Autor Andreas R. Batlogg ist kurz vor Beginn des II. Vatikanums auf die Welt gekommen. Der bald 60-jährige Jesuit beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen der Weltkirche. In diesem Buch blickt er zurück – und nach vorne. Er sortiert und fragt, wie wir mit dem Erbe des Konzils umgehen. Besonders jetzt, da Papst Franziskus so sehr auf das Instrument der Synodalität setzt. Kann die Kirche in den Stürmen der Zeit bestehen und ist sie überhaupt zukunftsfähig?

Buchpräsentation und Podiums-Gespräch des Autors mit Prof. Dr. Regina Polak und Dr. Otto Friedrich

Referierende

Referierende:

P. Dr. Andreas R. Batlogg SJ

Moderation

Leitung:

Dr. Otto Friedrich
Univ.-Prof. MMag. Dr. Regina Polak MAS

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

Tyrolia Verlag

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Eintritt frei

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.30 bis 22.00 Uhr

Download

Download
Buchpräsentation Aus dem Konzil

va0034570
Mo. 17.10.2022
9.00 Uhr
„Ich hab’ mich so allein gefühlt ..."
Einsamkeit und Trauer bei Lebensübergängen und nach Verlusterfahrungen
Mo. 17.10.2022 (34570)
Seminar
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Seminar

Der Tod des Partners. Ein neuer Job. Der Auszug der Kinder. Das Ende einer Beziehung. Der Umzug in eine neue Stadt. Die Pensionierung.

An jedem Übergang wartet ein Verlust, auf jeden Übergang folgt ein Trauerprozess. Nun, da es anders ist, wird es nie wieder so sein, wie es früher war. Trauer erzeugt Einsamkeit. Unzählige trauernde Menschen schildern die Isolation, die existenzielle Einsamkeit, in die sie sich nach dem Tod eines geliebten Menschen oder nach der Trennung von einem Partner gedrängt fühlten. Nach Lebensübergängen mögen Einsamkeit und Trauer ebenso existenziell sein, wir stoßen aber häufig auf wenig Verständnis, weil uns Veränderung zumeist nicht einfach widerfährt, sondern wir sie durch unser Handeln herbeiführen: „Du wolltest es doch so, also warum bist du jetzt traurig!?“

In dem Workshop untersuchen wir die Gemeinsamkeiten von Lebensübergängen und Verlusterfahrungen. Dabei dienen uns Trauermodelle als theoretische Basis, von der aus wir die eigene Biografie der Übergänge sowie eigene Verlust- und Trauererlebnisse beschreiben und analysieren. Dann prüfen wir die Eignung jener Modelle für die Erhellung der Zusammenhänge zwischen Trauer, Isolation und Konflikten – und suchen schließlich nach Mitteln, um diese Einsamkeit zu überwinden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Berater*innen, Begleiter*innen und alle am Thema Interessierten

Leitung

Leitung:

Mag. Daniela Musiol, Juristin, Mediatorin, Sozialarbeiterin, Abgeordnete zum Nationalrat a. D., Beraterin in den Bereichen Familien-, Erbschafts-, Team- und Organisationsmediation, Supervision, Coaching, Rollenentwicklung, Beteiligungsprozesse, Biografiearbeit, Tod und Trauer am Arbeitsplatz, sowie bei anderen traurigen Angelegenheiten

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


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Di. 08.11.2022
9.00 Uhr
Erzählen – zuhören – in Resonanz kommen
Di. 08.11.2022 (34564)
Seminar
34564

Seminar

Nicht diskutieren und analysieren, sondern einfach einander erzählen und zuhören. Erinnerungen werden wach, persönliche Geschichten und biografische Erfahrungen werden dialogisch miteinander ausgetauscht. So entsteht ein buntes Mosaik ganz verschiedener Lebensgeschichten, je nachdem, ob jemand Frau oder Mann, proletarischer oder bürgerlicher Herkunft, 1930 oder 1970, in Österreich oder anderswo geboren wurde. Plötzlich muss man sich gar nicht mehr auf eine Wahrheit einigen, weil die Faszination für die Unterschiedlichkeit überwiegt. Und man bekommt Gehör für das, was erzählt und mitgeteilt werden will. Daraus können neue Beziehungsbrücken zwischen Menschen entstehen und das, was der Soziologie Hartmut Rosa Resonanzerfahrungen nennt.

Erzählen, Zuhören und Resonanzerfahrungen brauchen aber durchaus Voraussetzungen. Herstellen können wir sie nicht, aber wir können einen Rahmen schaffen, der all das wahrscheinlicher werden lässt. Darum wird es in diesem Seminar gehen: Formate und Methode des Erzählens und Zuhörens - zum Beispiel Erzählcafés - kennenlernen und hinsichtlich möglicher Adressat*innen und Anwendungsfelder reflektieren.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Haupt- und Ehrenamtliche aus Senior*innenarbeit, Pflege, Hospiz, Gemeinwesenarbeit, Caring Communities, Erwachsenenbildung und anderen gesellschaftlichen Handlungsfeldern, wo Erzählen und Zuhören bedeutsam sein können.

Leitung

Leitung:

Dr. Gert Dressel, Fortbildner, „Biografierarbeiter“, ist Mitarbeiter der Doku Lebensgeschichte und des Instituts für Pflegewissenschaft (beides Uni Wien) sowie des Vereins Sorgenetz. Seit knapp 30 Jahren initiiert und leitet er narrative und/oder biografische Veranstaltungen, Projekte und Initiativen in verschiedenen gesellschaftlichen Feldern

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

160,- inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr