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Gesellschaftsfragen

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Bildungsprogramm

Wir greifen aktuelle Fragen der Gesellschaft und unseres Zusammenlebens auf. Zu den Themen Zivilgesellschaft, soziales Engagement, Migration und Integration, kulturelle und religiöse Diversität bringen wir Menschen zusammen und stärken professionelle sowie persönliche Kompetenzen. Dabei setzen wir auf Dialog, Offenheit und Reflexion. Zeitgemäße Bildungsformate unterstützen das Lernen und die Erweiterung der Handlungsoptionen.

Den Folder zum Bildungsgang Einsamkeit und zum Lehrgang Freiwilligenkoordination können Sie hier herunterladen:

PDF-Datei: Folder Bildungsgang Einsamkeit

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PDF-Datei: Folder Lehrgang Freiwilligenkoordination

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Mi. 08.02.2023
18.00 Uhr
10 Jahre Solidarität mit Frauen in Not in Österreich
Schutzwohnung – Beratung - Bewusstseinsbildung
Mi. 08.02.2023 (32892)
Abendveranstaltung
32892

Abendveranstaltung

AUSGEBUCHT

SOLWODI Österreich lädt zum 10-jährigen Bestehen in Österreich zu einem Festakt. Das Team erzählt, wozu es Schutz für Frauen und Kinder braucht, die Opfer von Frauenhandel, Zwangsprostitution, sexueller Ausbeutung und Gewalt sind. Die Gäste erhalten Einblick in das Alltagsgeschehen der Schutzwohnung und können an ausgewählten Biografien Anteil nehmen. Wie wichtig und notwendig Bewusstseinsbildung ist und welche Bilder über Menschenhandel und Ausbeutung in der Gesellschaft vorherrschen – und korrigiert werden müssen wird ebenso Thema sein.

Moderation

Leitung:

Sr. Patricia Erber SDS

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

dem Verein SOLWODI Österreich (www.solwodi.at)

Dauer

Dauer:

18.00 bis 22.00 Uhr


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Do. 16.02.2023
9.00 Uhr
Lehrgang Freiwilligenkoordination 2023
Do. 16.02.2023 (32484)
Lehrgang
32484

Lehrgang

Zielgruppe

Zielgruppe:

Ausgebucht - Warteliste möglich.

Freiwilliges Engagement ist im Wandel begriffen, die Bedeutung von freiwilliger Arbeit nimmt enorm zu und ist für viele Organisationen unverzichtbar. Führungskräfte und Freiwilligenkoordinator*innen in verschiedensten Organisationen sind für die Implementierung und Umsetzung von Freiwilligenengagements in verantwortlicher Position. Sie schaffen Voraussetzungen für Rahmenbedingungen,

für die Motivation der Freiwilligen und für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen freiwilligen und hauptberuflichen Mitarbeiter*innen. Sie sind Sinnstifter, indem sie die Leistung von Freiwilligen fruchtbar machen für die Ziele ihrer Organisation.

Der Lehrgang Freiwilligenkoordination bietet als berufsbegleitende Ausbildungund Qualifizierung:

• Die eigene Koordinationsaufgabe wahrnehmen, reflektieren und weiterentwickeln

• Das Verhältnis und Zusammenspiel von Freiwilligen und Hauptamtlichen gestalten

• Sicherheit in der Beratung, Begleitung und Führung von Freiwilligen auch bei Konflikten gewinnen

• Bedarf, Funktion und Effizienz der Freiwilligenarbeit in der Organisation reflektieren

• Grundlagen für die Entwicklung der Freiwilligenarbeit im Hinblick auf

strategische Einbettung im Sinne der Organisation kennenlernen

• Raum zum Austausch von Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen

• Praktisches Weiterdenken und Umsetzen in einem begleitenden

Praxisprojekt für den eigenen Arbeitsalltag

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die hauptberuflich oder auch auf Basis einer freiwilligen Mitarbeit mit der Begleitung und Koordination von Freiwilligen in ihrer Organisation betraut sind (Freiwilligen-Koordinator*innen,Freiwilligen-Begleiter*innen, Ansprechpartner*innen, Führungskräfte, Schnittstellenmanager*innen).

Der Erwerb von Praxiskompetenz bildet einen speziellen Schwerpunkt des Lehrgangs.

Leitung

Leitung:

Mag.a Nicola Leicht
Mag. Martin Oberbauer, Freiwilligen-Manager des Wiener Hilfswerks, Leiter der Ehrenamtsbörse Wien, Mitglied der IG Freiwilligenzentren Österreich und der Wiener Plattform für FreiwilligenkoordinatorInnen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 1085,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Unterlagen

Dauer

Dauer:

Modul 1: Do., 16.2. und Fr., 17.2.2023, 9.00 bis 18.00 Uhr

Lehrgang gesamt: Februar bis November 2023

Weitere Termine

Weitere Termine:

Modul 2: 15. - 16. Juni 2023 Kardinal König Haus

Modul 3: 14. - 15. September 2023 digital und Kardinal König Haus

Modul 4: 16. - 17. November 2023 im Kardinal König Haus

Download

Download
ASOM Lehrgang Freiwilligenkoordination 2023

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Do. 16.02.2023
14.00 Uhr
Führungstheater
emotional in Führung gehen
Do. 16.02.2023 (35231)
Seminar, Präsenz
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Seminar
Präsenz

Emotionales Denken und Handeln in Organisationen

  • Welche Gefühle begegnen uns in Organisationen?
  • Emotionen als wesentliche Entscheidungsfaktoren in Organisation

Emotionen in der Führungsarbeit

  • Arbeit mit eigener (Führungs)-Biographie: die eigene Emotionalität, Werte und innere Antreiber besser verstehen
  • Selektive Authentizität (Ruth Cohn): die eigene Emotionalität in der Führungsfunktion bewusst gestalten (statt Emotionen verbergen oder ungefiltert zur Schau stellen)
  • Unsicherheit, Angst, Ohnmacht – schwierige Emotionen im Team containen (halten) und in einen konstruktiven Umgang damit kommen

Spot an - die Bühne erobern

  • Präsenz auf der Bühne: Vitalität und Kraft, Wachheit und Offenheit
  • Grammatik der Körpersprache, Räume ausfüllen
  • Improvisationsfreude, Möglichkeiten und Grenzen wahrnehmen

Generalprobe - neue Dimensionen entdecken

  • In Rollenfiguren klassischer Dramen schlüpfen und die Eigenschaften und Emotionen der Charaktere im beruflichen Alltag nutzen
  • Unerwartetes und Überraschendes für sich erleben, über sich hinauswachsen

Von der Bühne in den Alltag - Praxistransfer

  • Ist- und Zielzustand - Entdeckungen aus den Rollen in berufliche Alltagssituationen integrieren
  • Durchsetzungskraft und emotionale Kompetenz in die tägliche Arbeit transferieren

Referierende

Referierende:

Dr. Johannes Jurka, Psychotherapeut (Existenzanalyse), Supervisor, Führungskräfte- und Teamentwicklung mit Schwerpunkt im Sozial- und Gesundheitsbereich, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Trainer an der Akademie für Sozialmanagement
Mag. Andrea Udl MA, freie Theater-Regisseurin in Deutschland und Österreich, Regiedozentin an den Kunstuniversitäten in Hamburg und Salzburg Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Auftritt und Präsentation, Kommunikation, Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung, Keynote Speaker und Moderatorin Kooperationspartner in Hamburg, Regensburg und Wien

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

690 € nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Dauer

Dauer:

16.-18. Februar 2023

Do., 16.2. von 14 - 18 Uhr im Kardinal König Haus

Fr., 17.2. von 9 - 21:30 in einem Theater in Wien

Sa., 18.2. von 9


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Fr. 03.03.2023
17.00 Uhr
Versöhnt in den Frühling
Verzeihen und Vergeben als Weg zu innerem Frieden
Fr. 03.03.2023 (34857)
Seminar
34857

Seminar

Immer wieder kommen wir persönlich wie beruflich oder in der ehrenamtlichen Begleitung in Situationen, in denen wir uns mit unseren Bedürfnissen nicht (ausreichend) beachtet oder geachtet erleben. Unsere Vorstellung, wie etwas sein sollte, damit es gut ist, wird dadurch nicht erfüllt. Daraus resultieren oft nachhaltige Kränkung, Verletzung, Groll, Hader, andauernder Ärger und weitere belastende Gefühle. Der Schmerz, der dadurch verursacht wird, ist oft schwer zu ertragen. Um es überhaupt „aushalten“ zu können, wird „Schuld“ nicht selten auf die andere Person projiziert, die Auslöser für diese Misere war. Das „Hadern“ mit der Wirklichkeit, der Wunsch nach Rache und Vergeltung gesellt sich gerne dazu und spendet kurzfristig durchaus „Trost“. Das ist eine normale Reaktion. Ein Nachteil dieser Umgangsweise ist, dass sie auf Dauer nicht zu unserem Besten ist. Die kränkende Situation taucht immer wieder in unserem Kopf auf, wir wiederholen (und erleiden) sie viele Male, obwohl sie tatsächlich vielleicht nur einmal passiert ist. Der „unerlöste“ Schmerz verschließt uns und kostet Energie. Für unseren inneren Frieden und unser körperliches Wohlbefinden ist das auf Dauer Gift.


Es kann daher heilend und befreiend sein, zu gegebener Zeit sich mit dem Thema Verzeihung und Vergebung zu beschäftigen. Weniger weil wir dann „gute Menschen“ sind oder irgendeinem spirituellen Anspruch genügen, vielmehr allein schon aus reiner Selbstliebe.
In diesem Seminar werden wir anhand konkreter Beispielsituationen hilfreiche Schritte durchspielen, die (vorbereitend) nötig und hilfreich sind, um – jenseits eines bloßen Lippenbekenntnisses – wirklich so verzeihen zu können, dass wir im Inneren wieder heil werden und Frieden finden. Das braucht Willen, Wissen, Erfahrung, Zeit, Gnade und den Mut, etwaige eigene Anteile – falls vorhanden – an der erlebten Situation zu erkennen. Wir laden Sie / dich ein, gemeinsam erste Schritte auf dieser – nicht immer einfachen - Reise zur Vergebung zu gehen!

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle, denen Vergeben und Verzeihen am Herzen liegt, wie auch alle, die sich nicht leicht tun, dass Vergebung praktisch wirksam wird für ein gutes, versöhntes Leben.

Leitung

Leitung:

Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter im Hospiz am Rennweg der Caritas Socialis, Supervisor, Fachautor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 17.00 - 21.00, Sa 10.00 - 18.00 Uhr


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Di. 07.03.2023
19.00 Uhr
Partnerschaft – Gemeinschaft – Gefährtenschaft
Erkundungen christlicher Lebensformen
Di. 07.03.2023 (35835)
Buchpräsentation
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Buchpräsentation

Traditionelle kirchliche Strukturen, Ämter und Lebensmodelle erfahren gegenwärtig einen radikalen Wandel und werden auch innerhalb der Kirche in Frage gestellt. Was bei allen Diskussionen und Auseinandersetzungen kaum berücksichtigt wird, ist die Frage nach christlichen Lebensformen, wie also Christinnen und Christen ihr Leben aus der Taufberufung gestalten wollen.

Die Autor*innen dieses Bandes gehen von drei Lebensformen aus, die – gerade angesichts der aktuellen Transformationen – spannende Perspektiven eröffnen: das Leben in Partnerschaft, in Gemeinschaft oder in Gefährtenschaft, und sie werfen einen erfrischenden und (selbst-)kritischen Blick auf diese Lebensformen, die im Christentum von Anfang an gegeben sind, aber aus manchen erstarrten Traditionen neu gewonnen werden müssen. Eine christliche Theologie der Lebensformen ist eine der drängendsten und auch interessantesten Herausforderungen von Kirche und Theologie der Gegenwart.

Es werden alle Autor*innen anwesend sein, um ihre Arbeit zu präsentieren.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag.a Ruth Pucher MC, Leiterin des Bereichs Ordensentwicklung im Kardinal König Haus, Supervisorin (ÖVS), Bibliodrama-Leiterin
DI in Stephanie Höllinger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Mainz
Sr. Mag.a Christine Rod MC, Theologin, Organisationsentwicklerin und Supervisorin (ÖVS), Generalsekretärin der Österreichischen Ordenskonferenz
Univ.-Prof. DDr. Franz Gmainer-Pranzl, Leiter des Zentrums Theologie Interkulturell und Studium der Religionen an der Universität Salzburg, Priester der Diözese Linz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Eintritt frei

Dauer

Dauer:

19.00 Uhr bis 21.00 Uhr