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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Unsere Angebote richten sich an Ehrenamtliche und Hauptamtliche in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, der Langzeitpflege und in der Trauerbegleitung, an Engagierte in Sorgenden Gemeinschaften (Caring Communities) und demenzfreundlichen Bezirken und Gemeinden, an Angehörige von schwerkranken und sterbenden Menschen, von Menschen, die andere in ihrer Trauer begleiten, an Angehörige von Menschen mit Demenz sowie an alle, die sich für die Themen Sterben, Tod, Trauer und Demenz und damit verbundene Fragen der Ethik, Kommunikation und der Sorgekultur interessieren.
Uns beschäftigt zudem die Hospizkultur und Palliative Care in Krankenhäusern, Pflegeheimen, in der mobilen Versorgung und überall dort, wo Menschen alt werden, sterben, trauern und sich füreinander sorgen, entwickeln und fördern wollen.

Unsere regelmäßigen Angebote im Bereich Hospiz, Palliative Care, Demenz umfassen u. a. Lehrgänge wie

 

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2023/24

a8062

PDF-Datei: Programm Sommersemester 2024

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Gerne senden wir Ihnen unser Programm auch als gedruckte Broschüre kostenlos zu. Bitte schreiben Sie an franz@kardinal-koenig-haus.at

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va0037880
Fr. 23.02.2024
9.00 Uhr
Lonely Followers
Jugend und Einsamkeit
Fr. 23.02.2024 (37880)
Seminar
37880

Seminar

Abgesagt

Storniert

Storniert:

Das Seminar entfällt!

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0036987
Fr. 23.02.2024
17.00 Uhr
Versöhnt in den Frühling
Verzeihen und Vergeben als Weg zu innerem Frieden
Fr. 23.02.2024 (36987)
Seminar
36987

Seminar

Immer wieder kommen wir persönlich wie beruflich oder in der ehrenamtlichen Begleitung in Situationen, in denen wir uns mit unseren Bedürfnissen nicht (ausreichend) beachtet oder geachtet erleben. Unsere Vorstellung, wie etwas sein sollte, damit es gut ist, wird dadurch nicht erfüllt. Daraus resultieren oft nachhaltige Kränkung, Verletzung, Groll, Hader, andauernder Ärger und weitere belastende Gefühle. Der Schmerz, der dadurch verursacht wird, ist oft schwer zu ertragen. Um es überhaupt „aushalten“ zu können, wird „Schuld“ nicht selten auf die andere Person projiziert, die Auslöser für diese Misere war. Das „Hadern“ mit der Wirklichkeit, der Wunsch nach Rache und Vergeltung gesellt sich gerne dazu und spendet kurzfristig durchaus „Trost“. Das ist eine normale Reaktion. Ein Nachteil dieser Umgangsweise ist, dass sie auf Dauer nicht zu unserem Besten ist. Die kränkende Situation taucht immer wieder in unserem Kopf auf, wir wiederholen (und erleiden) sie viele Male, obwohl sie tatsächlich vielleicht nur einmal passiert ist. Der „unerlöste“ Schmerz verschließt uns und kostet Energie. Für unseren inneren Frieden und unser körperliches Wohlbefinden ist das auf Dauer Gift.


Es kann daher heilend und befreiend sein, zu gegebener Zeit sich mit dem Thema Verzeihung und Vergebung zu beschäftigen. Weniger weil wir dann „gute Menschen“ sind oder irgendeinem spirituellen Anspruch genügen, vielmehr allein schon aus reiner Selbstliebe.
In diesem Seminar werden wir anhand konkreter Beispielsituationen hilfreiche Schritte durchspielen, die (vorbereitend) nötig und hilfreich sind, um – jenseits eines bloßen Lippenbekenntnisses – wirklich so verzeihen zu können, dass wir im Inneren wieder heil werden und Frieden finden. Das braucht Willen, Wissen, Erfahrung, Zeit, Gnade und den Mut, etwaige eigene Anteile – falls vorhanden – an der erlebten Situation zu erkennen. Wir laden Sie / dich ein, gemeinsam erste Schritte auf dieser – nicht immer einfachen - Reise zur Vergebung zu gehen!

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle, denen Vergeben und Verzeihen am Herzen liegt, wie auch alle, die sich nicht leicht tun, dass Vergebung praktisch wirksam wird für ein gutes, versöhntes Leben.

Leitung

Leitung:

Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter, Supervisor, Fachautor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 210,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 23.2., 17.00 bis 21.00 Uhr; Sa., 24.2.2024, 10.00 bis 18.00 Uhr

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va0037668
Sa. 02.03.2024
9.00 Uhr
Focusing
Weiterdenken und Verändern mit dem Körperwissen
Sa. 02.03.2024 (37668)
Aufbauseminar I
37668

Aufbauseminar I

Abgesagt

Storniert

Storniert:

Die Veranstaltung entfällt.

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 UhrTermin für das Online-Intro wird noch bekannt gegeben.

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va0037574
Fr. 08.03.2024
15.00 Uhr
Ehrenamtliche Hospiz- und Palliativbegleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Aufbaulehrgang
Fr. 08.03.2024 (37574)
Lehrgang
37574

Lehrgang

Die Hospizbegleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfordert zusätzliche Kompetenzen, welche u. a. das Wissen über die betroffenen Krankheitsgruppen, die unterschiedlichen Entwicklungsstadien und damit verbunden das Verständnis von Krankheit, Sterben und Tod, sowie ein Verständnis für das System Familie und deren psychosoziales Umfeld beinhalten. Diese Weiterbildung richtet sich an Interessierte, die den Grundkurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung bereits absolviert haben und ehrenamtlich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und ihre Familien in Zeiten schwerer Krankheit, des Sterbens und der Trauer begleiten wollen.

Referierende

Referierende:

Erna Gadinger, Physiotherapeutin
Ricarda Beer MSc, MA, Musiktherapeutin
Dr. Annette Henry MSc, Ärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizin, MOMO
Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg
Mag.a Uschi Weinhäupl, Klinische- und Gesundheitspsychologin, MOMO
Dr. Martina Kronberger-Vollnhofer, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Palliative Care in der Pädiatrie, Leitung MOMO
Andrea Prinz-Sanatani, DGKP (Kinder- und Jugendlichenpflege), Psychotherapeutin
Dr. Regina Rath-Wacenovksy, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Palliative Care in der Pädiatrie, MOMO und Kinder- & Jugendarztpraxis im Leuchtturm, 1220 Wien
Mag. Elisabeth Steiner, Koordinatorin Ehrenamt, MOMO
Henriette Wais, Klinische Sozialarbeit, Palliativkonsiliardienst, Landesklinikum Baden-Mödling

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 495,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Dauer

Dauer:

Freitag, 8.3., 15.00 bis Samstag, 9.3., 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

3., 4. Mai und 14., 15. Juni 2024

Kurszeiten:

Modul 1: 08.03.2024 15:00 - 20:30, 09.03.2024 9:00 - 17:00

Modul 2: 03.05.2024 13:00 - 20:30, 04.05.2024 9:00 - 17:00

Modul 3: 14.06.2024 15:00 - 20:30, 15.06.2024 9:00 - 17:00

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va0036732
Mo. 11.03.2024
9.00 Uhr
Der Tod als Wegbegleiter: Philosophische Perspektiven für die Palliativ- und Pflegepraxis
Von der Antike bis zur Gegenwart: Reflexion und Anwendung philosophischer Ansätze im Umgang mit Sterben und Tod
Mo. 11.03.2024 (36732)
Seminar
36732

Seminar

In diesem Workshop werden wir uns auf eine philosophische Reise durch die Zeit begeben, um unterschiedliche Perspektiven auf den Tod zu erkunden und deren Bedeutung für die tägliche Arbeit im Bereich palliativer Sorge und in verwandten Feldern zu reflektieren. Wir werden uns mit grundlegenden philosophischen Positionen zum Tod auseinandersetzen, um so unser Verständnis und unsere Beziehung zu Sterben und Tod zu vertiefen und zu erweitern. Dabei möchten wir den Transfer dieser Erkenntnisse in die Praxis ermöglichen.

Der Workshop kombiniert Impulsvorträge, Gruppendiskussionen und Reflexionsübungen, um ein tiefes Verständnis der verschiedenen philosophischen Positionen zum Tod zu erlangen. Die Teilnehmer*innen werden angeregt, die Inhalte auf ihre eigene berufliche Praxis zu beziehen.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Der Workshop richtet sich an Pflegepersonal, Mediziner*innen, Fachkräfte aus allen Kontexten im Feld von Hospizarbeit und Palliative Care, Führungskräfte, Ehrenamtliche und pflegende Angehörige, die ihr Verständnis für den Umgang mit Tod und Sterben erweitern und ihre persönliche und berufliche Praxis bereichern möchten.

Leitung

Leitung:

Dr.in Cornelia Mooslechner-Brüll, Philosophische Praktikerin mit eigener Praxis (www.philoskop.org); Lehrbeauftragte an der Universität Wien, der Universität für Musik und darstellende Kunst und der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik; 2. Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für philosophische Praxis (IGPP), Vorstandsvorsitzende des Kreises akademisch philosophischer Praktiker*innen (KAPP), Mitglied der Gesellschaft für angewandte Philosophie (GAP) und Mitbegründerin des Instituts für philosophische Praxis und Sorgekultur (IPPS).

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0035067
Di. 19.03.2024
19.00 Uhr
Verbinden statt loslassen
Die Facette der Verbundenheit in der Palliative Care und Trauerbegleitung
Di. 19.03.2024 (35067)
Vortrag
35067

Vortrag

Referierende

Referierende:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0037239
Fr. 22.03.2024
15.30 Uhr
Lehrgang Trauer begleiten
Aufbaukurs
Fr. 22.03.2024 (37239)
Lehrgang
37239

Lehrgang

Trauer ist ein natürlicher und heilsamer Prozess als Reaktion auf einen Verlust. Sie ist notwendig, jedoch meist sehr schmerzhaft. Trauernde brauchen viel Geduld und Einfühlungsvermögen, um Abschied zu nehmen, ihre Gefühle zuzulassen, neue Lebensperspektiven zu entwickeln und die Beziehung zum*zur Verstorbenen angemessen in ein neues Leben zu integrieren. Dazu benötigen sie oftmals Wegbegleiter*innen, die geduldig da sind, aufmerksam zuhören und die Gefühle des trauernden Menschen aushalten.

Inhalte:

- Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und mit Verlusterfahrungen

- Vorstellung unterschiedlicher Trauertheorien und Trauermodelle

- Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen

- Möglichkeiten der Gesprächsführung

- "Haltung"

- Abschiedsrituale und Gestaltungsmöglichkeiten

- Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen

Das im Lehrgang angewandte Curriculum entspricht den Qualitätskriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Ehrenamtlich tätige Menschen, die bereits den Grundkurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung absolviert haben; Menschen in helfenden Berufen: Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, Ärzt*innen, psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger*innen

Leitung

Leitung:

Mag. Silvia Langthaler, DGKS, Psychotherapeutin, Pädagogin, Leitung Roter Anker des CS Hospiz Rennweg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 750,- inkl. Mittagessen an den Samstagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

1. Modul: Freitag, 22.3. bis Samstag, 23.3.2024, alle Module jeweils Freitag 15:30 bis 20:00, Samstag 9:00 bis 18:00

Weitere Termine

Weitere Termine:

19., 20. April, 3., 4. Mai, 31. Mai & 1. Juni, 21., 22. Juni

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va0039009
Sa. 23.03.2024
9.00 Uhr
Was kann dem Focusing-Prozess im Weg stehen?
Aufbauseminar II
Sa. 23.03.2024 (39009)
Seminar
39009

Seminar

Im Praktizieren von Focusing ist es nicht immer leicht, die offene und präsente Haltung

einzunehmen, der Prozess kann ins Stocken geraten. In diesem Seminar wollen wir erkunden,

was sich in den Prozess eingeschlichen haben könnte und im Weg steht. Wenn wir uns diesen

Hindernissen zuwenden, können sie die Türen zu einer Vertiefung des Prozesses werden.

Die Anmeldung für dieses Seminar findet nicht im Kardinal König Haus statt:

Anmeldung bis 12.02.24: kontakt@sabine-aydt.net

Zielgruppe

Zielgruppe:

Teilnehmer:innen am Einführungs- bzw. Aufbauseminar I

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Online-Intro, Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

2.3.2024 Aufbauseminar I, 9.-17.00 Uhr

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va0038545
Do. 04.04.2024
9.00 Uhr
Trost und Wohlbefinden in der Herberge und auf der Straße
Das Comfort-Konzept
Do. 04.04.2024 (38545)
Seminar
38545

Seminar

Das Comfort Konzept ist ein personenzentrierter Ansatz, der Trost und Wohlbehagen in den Mittelpunkt von zwischenmenschlicher Begegnung und auch Interventionen stellt. Das Schaffen und Wachsen Lassen von gegenseitigem Wohlbefinden im Kontext von Pflegeheimen, in der Häuslichkeit, im ambulanten Setting und Notquartieren, aber eben auch auf der Straße, kann insbesondere für betreuende und pflegende Personen eine Unterstützung darstellen, den Widrigkeiten und Herausforderungen des Lebens resilient entgegentreten. Gleichzeitig kann Leid gelindert werden, bis hin zu einer Transzendenz, die ein Erheben über den Schmerz hinweg ermöglicht. Dieser Ansatz wird strukturiert für den (Arbeits-)Alltag vermittelt, sowie mit Inputs und Workshop-Elementen gearbeitet, um Menschen wirksam Comfort erleben lassen zu können, damit Menschenwürde achtbar(er) zu machen und zugleich auch mit der Zeit achtsam umzugehen und als betreuende Person gesund zu bleiben.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle im multiprofessionellen Team in der Pflege und Sozialarbeit, sowie alle Interessierten

Leitung

Leitung:

Magdalena Blüchert, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung, Hamburg; seit 2023 Leiterin des Arbeitskreises Soziales im Bundesverband Deutscher Stiftungen
Ajoki Kalo DGKP, Palliativ-Ausbildung, Praxis in den Feldern Hospiz und Wohnungslosigkeit.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0038485
Mo. 08.04.2024
9.00 Uhr
High Touch & Smart Tech
Wie können smarte und assistierende Technologien zur Lebensqualität am Lebensende beitragen?
Mo. 08.04.2024 (38485)
Seminar
38485

Seminar

Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche und bietet auch am Lebensende viele Möglichkeiten, die Lebensqualität von Patient*innen, Angehörigen und Betreuenden zu verbessern - insbesondere auch im Bereich der Kommunikation, Selbstständigkeit und Selbstbestimmung.

In diesem Seminar wird die Möglichkeit geboten, verschiedene smarte und assistierende Technologien auszuprobieren. Da der Einsatz der Technologien aber meist auch mit ethischen, organisatorischen und datenschutzrechtlichen Fragen verbunden ist, werden zusätzlich Tools und Erfahrungen zum Einsatz dieser Technologien in verschiedensten Settings vermittelt. Ein Schwerpunkt der Diskussionen wird auf den ethischen Fragestellungen liegen. Zum Schluss soll auch noch ein Ausblick auf Technologien getroffen werden, welche in näherer Zukunft auf den Markt drängen könnten.

Leitung

Leitung:

DI Martin Morandell, Experte für smarte und assistierende Technologien, Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen und langjährige Beschäftigung damit, wie Technologie die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung und Menschen im Alter verbessern kann, ehrenamtlicher Hospizbegleiter
Richard Züsli MBEx, Berater im Sozial- und Gesundheitswesen, betroffener Angehöriger und Mitgründer von Swiss Carers, Mitarbeit in mehreren Forschungsprojekten des Programms «Active and Assisted Living»

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0037109
Di. 23.04.2024
9.30 Uhr
Hypnosystemische Trauerbegleitung
Ein beziehungsorientierter Ansatz in der Trauerarbeit
Di. 23.04.2024 (37109)
Seminar
37109

Seminar

Arbeit mit Trauernden ist immer noch von der Idee des „Loslassens“ geprägt. Bei schweren Verlusten fühlen sich Betroffene damit nicht verstanden. In diesem Workshop wird eine hypnosystemische Trauerarbeit vorgestellt, die mit hypnotherapeutischen und imaginativen Methoden arbeitet. Trauer wird hier verstanden als kreative Beziehungskraft, die eine andere, innere Beziehung zum Verstorbenen unter der Bedingung seiner äußeren Abwesenheit leben will. Der Verstorbene ist dabei als eigener Ich-Zustand weiterhin präsent. Aus diesem Verständnis heraus wird der Betroffene unterstützt, einen sicheren Ort für den Verstorbenen zu finden. Im Workshop werden die theoretischen Hintergründe dieser Trauer- und Beziehungsarbeit gezeigt, Imaginationen werden vorgestellt und mit Übungen wird das Vorgehen gelernt.

Zur Vorbereitung ist zu empfehlen: Kachler, R.: Hypnosystemische Trauerbegleitung. Ein Leitfaden für die Praxis. Heidelberg, 2019, 5. Aufl. &

Kachler, R.: Traumatische Verluste. Hypnosystemische Beratung und Therapie von traumatisierten Trauernden. Ein Leitfaden für die Praxis, 2021 & Kachler, R.: Kinder im Verlustschmerz begleiten. Hypnosystemische traumafundierte Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen, 2021.

Leitung

Leitung:

Dipl.-Psych. Roland Kachler, Dipl.-Psychologe und Psychotherapeut in eigener Praxis, Buchautor; www.Kachler-Roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 340,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

Di., 23.4. und Mi., 24.4.4.2024, jeweils 9.30 Uhr bis 17.15 Uhr

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va0035071
Mi. 24.04.2024
19.00 Uhr
Mit deinem Tod weiterleben!?
Wie wir traumatisierende Verluste integrieren können
Mi. 24.04.2024 (35071)
Vortrag
35071

Vortrag

Ein schwerer Verlust, wie der unerwartete plötzliche Tod eines nahen Menschen, das Miterleben seines Todes oder sein Suizid, ist für Angehörige sehr oft traumatisierend. Deshalb erfahren viele Trauernde neben der Trauer und dem Schmerz auch Traumareaktionen wie das Einfrieren oder Betäuben der Gefühle, Gefühle der Unwirklichkeit, Flashbacks oder Alpträume. Trauernde sind dabei aber nicht nur selbst traumatisiert, sondern erleben auch den verstorbenen nahen Menschen durch seinen Tod als traumatisiert. Dabei hilft die Liebe zum Verstorbenen, diesen heilsam zu versorgen und ihm einen guten, heilenden Ort zu geben. In dieser heilenden Liebe können Trauernde mit dem Verlusttrauma leben, weil sie ihren nahen Menschen als heilsam integriert erleben. Wie diese Prozesse gelingen, wird in diesem Vortrag liebevoll und zugleich praxisnah aufgezeigt.

Referierende

Referierende:

Dipl.-Psych. Roland Kachler, Dipl.-Psychologe und Psychotherapeut in eigener Praxis, Buchautor; www.Kachler-Roland.de

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0030106
Di. 14.05.2024
9.30 Uhr
Interprofessioneller Palliativlehrgang 24/25
Einführungstag
Di. 14.05.2024 (30106)
Lehrgang
30106

Lehrgang

Lernen an Unterschieden: "Inter-Kompetenzen" erwerben für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit in der Betreuung und Behandlung von schwerkranken Menschen und in der Begleitung ihrer Angehörigen. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Versorgungsbereichen lernen miteinander und voneinander, wie Spannungsfelder in einer integrierten Palliativversorgung wahrgenommen und gestaltet werden können. Inwieweit lässt sich die Hospizidee in die Regelversorgung übersetzen?

Referierende mit aktuellem Praxisbezug aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens zeigen Möglichkeiten und Grenzen in der Palliativversorgung auf.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Ärzte und Ärztinnen, Pflegepersonen, Professionelle aus psychosozialen Berufen, Seelsorge und Therapie mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Versorgung und Begleitung von kranken Menschen und ihren Angehörigen.

Leitung

Leitung:

Dr. Patrick Schuchter, Leitung Bildungsbereich „Hospiz, Palliative Care, Demenz“ im Kardinal König Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz
Ingrid Marth, DGKP mit Zusatzausbildung Palliative Care, pflegerische Leitung Mobiles Palliativteam Caritas Socialis, Dipl. Erwachsenenbildnerin, B.A. Buddhistische Philosophie
Mag. Dr. Theresa Sellner-Pogány, Ärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizinerin, Arbeitsbereiche: Hospiz Verena CS Caritas Socialis und niederschwellige suchtmedizinische Betreuung

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 195,- Anmeldegebühr

€ 1.430,- Lehrgangsgebühr pro Semester

€ 295,- Lehrgangspauschale

nach UStBLV v. 28.8.2018 gem. § 6 UStG umsatzsteuerbefreit

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich, Spezialprospekt anfordern

Dauer

Dauer:

9.30 bis 16.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

17 Lehrgangstage verteilt auf fünf Module von September 2024 bis Juni 2025

Download

Download
Lehrgangsfolder Interpof. Palliativlehrgang 2024-25
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va0035075
Di. 21.05.2024
19.00 Uhr
Wenn ich nicht mehr entscheiden kann
Erwachsenenschutzgesetz, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung(en)
Di. 21.05.2024 (35075)
Vortrag
35075

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr.iur. Michael Halmich LL.M., Jurist und Ethikberater. Autor und Verlagsinhaber, Lektor für Recht und Ethik im Gesundheitswesen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0038530
Mi. 29.05.2024
9.00 Uhr
Resilient sind nicht die Unberührten, sondern die vom Leben Berührten
Von der Lebenskunst, unresilient zu sein
Mi. 29.05.2024 (38530)
Seminar
38530

Seminar

Das Resilienzverständnis ist häufig mit der Erwartungshaltung oder dem Versprechen verbunden, vor oder in Krisenmomenten möglichst unbeschadet zu einer selbstoptimierten, selbstorganisierten und selbstverantwortlichen Lebensführung zu gelangen. Krisen der Unzulänglichkeit und des erschöpften Selbst können sich im Gegenzug dazu einstellen. Der Resilienzdiskurs ist jedoch nicht ohne den Vulnerabilitätsdiskurs zu führen. Das Bewusstsein für Verwundbarkeit, Modi des Aushaltens und Gestaltens für einen lebens- und gesundheitsförderlichen Umgang mit den Widerfahrnissen des Lebens gelten als inhärente Daseinsweisen des Menschen. Resilienz, weniger verstanden als Krisenresistenz, vielmehr erfahren als eine fragmentarische Daseinsweise der Freiheit in der Widerfahrnis soll in diesem Seminar vorgestellt und miteinander weiterentwickelt werden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte aus allen Kontexten im Feld von Hospizarbeit und Palliative Care, Führungskräfte, Ehrenamtliche und pflegende Angehörige, die ihr Verständnis für den lebensförderlichen Umgang mit der Verletzlichkeit und dem Brüchigen des Lebens vertiefen und die Praxis einer Sorgekultur im Leben, Tod und Sterben erweitern möchten.

Leitung

Leitung:

Cornelia Knipping MAS, langjährige Tätigkeit in der Fort- und Weiterbildung zu Palliative Care & Organsations-Ethik, Lehrerin im Gesundheitswesen, Seminar- und Projektarbeiten rund um eine salutogene Sorgekultur im Gesundheitswesen, Lebens- und Arbeitswelten. Buchautorin des ersten deutschsprachigen Lehrbuchs Palliative Care.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

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va0037468
Fr. 31.05.2024
14.00 Uhr
In das Menschsein eingebettet tragen wir am Leid vergangener Zeiten - wollen wir das?
Fr. 31.05.2024 (37468)
Seminar
37468

Seminar

Weit über das Schicksal unserer Ahnen hinaus tragen wir mit an Kriegen, Verfolgungen, Revolutionen und Genoziden. Tun wir das, weil wir die Toten ehren wollen und glauben, ihnen treu sein zu müssen, oder tun wir das, weil es ein Gesetz des Kollektivs ist und wir diesem Gesetz anscheinend nicht entkommen?

Die Toten der Vergangenheit heilen nicht, indem wir ihren Schmerz weitertragen, sondern indem wir uns ihre vielen und reichen Erfahrungen zu eigen machen. Zurückliegendes Leid und zurückliegende Erfahrungen sind gleichermaßen in uns gespeichert. Wir entscheiden, was wir mit uns nehmen. Mit der Kostbarkeit von Erkenntnissen aus schweren Zeiten im Herzen können wir in die Zukunft gehen, um sie neu und anders zu gestalten, statt die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. So bleiben die Toten lebendig, unsere Dankbarkeit gehört ihnen und ihre Erfahrungsschätze geleiten uns.

In diesem Seminar wird versucht, den Teilnehmer:innen das Gefühl zu vermitteln, wie es sich anfühlen könnte, vergangenes kollektives Leid hinter sich zu lassen, um mit den Erkenntnissen schwerer Zeiten reich beschenkt in die Zukunft zu gehen.

Diese veränderte Haltung dem Leben gegenüber ist ein existenzieller Entschluss. – Wagen wir ihn?

Wer von den Teilnehmenden im Zuge des Seminars aufstellen möchte, ist gebeten, dies schon bei der Anmeldung bekannt zu geben.

Es werden insgesamt etwa 12 Aufstellungen möglich sein. Teilnehmende ohne eigene Aufstellung haben die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu machen, indem sie sich als Repräsentant*innen wählen lassen und auf diese Weise auch ein Stück eigenen Weges gehen können. Einerseits sind Sie Teil des aufgestellten Systems und andererseits schwingt in Ihnen oft ein Aspekt der eigenen Geschichte mit. Selbst wenn Sie als Zuschauer*in im Kreis um die Aufstellung sitzen, werden Sie Teil des Ganzen und auch hier wird etwas in Ihnen angerührt, das vielleicht schon lange auf Antwort wartet.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Personen, die daran interessiert sind, einen neuen Zugang zu sich selbst und zu ihrer Arbeit mit Klient*innen zu erfahren und zu lernen.

Leitung

Leitung:

Christl Lieben, Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach in freier Praxis, Seminartätigkeit in Österreich, Deutschland und Amerika

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

410,- inklusive Mittagessen und Pausengetränke, € 450,- für Teilnehmende, die aufstellen möchten (inklusive Mittagessen und Pausengetränke)

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

Fr., 31.5., 14.00 bis 19.00 Uhr; Sa., 1.6., 10.00 bis 19.00 Uhr; So., 2.6., 10.00 bis 15.00 Uhr

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va0035077
Mo. 03.06.2024
19.00 Uhr
Beziehungen mit kommunikativ eingeschränkten Menschen in der Palliative Care
Die Bedeutung nonverbaler Mikromomente für Verbundenheit
Mo. 03.06.2024 (35077)
Vortrag, Online
35077

Vortrag
Online

Menschen mit Demenz, schwerster Erkrankung oder am Lebensende können oftmals nicht sprechen bzw. sind über Sprache nicht erreichbar. Daher lernen wir, über die Sprache des Körpers

  • leicht in Kontakt zu kommen
  • Emotionen, Bedürfnisse und Schmerzen genau zu erkennen
  • Vertrauen und Sicherheit zu vermitteln
  • Beteiligung und Miteinander zu fördern

Der Vortrag findet online via Zoom statt.

Referierende

Referierende:

Dr. Astrid Steinmetz, Diplom Musiktherapeutin, Diplom Sozialpädagogin (FH), Psychotherapie (HPG / Deutschland), langjährige psychotherapeutische Arbeit mit schwerstkranken, sterbenden und psychisch kranken Menschen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 15,-

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

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va0037923
Mo. 24.06.2024
14.00 Uhr
Vom Sterben und darüber hinaus
Philosophische Aspekte rund um Würde, Verzeihen und Trost
Mo. 24.06.2024 (37923)
Sommerakademie
37923

Sommerakademie

Wovon sprechen wir, wenn wir von Würde sprechen? Was macht unsere Würde aus? Wie wahren, wodurch beschädigen wir unsere Würde und die der Anderen?

Was bedeutet Verzeihen? Was unterscheidet Verzeihen von Nachsicht üben, Entschuldigen, Versöhnen? Was ermöglicht Verzeihen? Was behindert Verzeihen? Kann/sollte alles verziehen werden oder nicht?

Was bedeutet Trost? Ist der Mensch ein Wesen, das auf Trost angewiesen ist? Was gereicht uns zum Trost?

Das Angebot „Vom Sterben und darüber hinaus“ versteht sich als Einladung zu ausgewählten Themen miteinander ins Gespräch zu kommen. Den Themen „Würde“ – „Verzeihen“ – „Trost“ nähern wir uns fragend durch Impulsvortrag, Erfahrungsaustausch, gemeinsames Lesen einer Textpassage, Reflexion im Plenum, Kleingruppenarbeit und Besinnung.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, keine Vorkenntnisse notwendig!

Leitung

Leitung:

Stefanie Rieger MA, Philosophin, Philosophische Praktikerin, Systemische Beraterin (SG), Sozialarbeiterin. Sie forscht am Zentrum für interdisziplinäre Alterns- und Care-Forschung (CIRAC) an der Universität Graz und promoviert dort über Philosophische Praxis.
Dr.in Judith Tech, Philosophin, Philosophische Praktikerin, Systemische Beraterin (SG), examinierte Krankenschwester. Seit 2004 ist sie in eigener Philosophischer Praxis tätig.

In Kooperation mit

In Kooperation mit:

dem vom FWF geförderten Forschungsprojekt „Philosophische Praxis in Palliative Care und Hospizarbeit. Die Rolle philosophischer Reflexion in der Entwicklung von Sorgekultur und Sterbewissen“ und dem Zentrum für interdisziplinäre Alterns- und Care-Forschung an der Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 390,- inklusive Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

erforderlich

Dauer

Dauer:

Mo., 24.6., 14.00 bis 19.00 Uhr; Di., 25.6., 10.00 bis 19.00 Uhr; Mi., 26.6.2024, 10.00 bis 14.00 Uhr

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Mo. 23.09.2024
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 23.09.2024 (37280)
Lehrgang
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Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.

Kursinhalte:

* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer

* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung

* Gesprächsführung

* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation

* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen

* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung

* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich

* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl

* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung

* Trauer und Trauerbegleitung

* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale

* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen

Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 830,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Jänner 2025

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Di. 24.09.2024
9.00 Uhr
wunde Einsamkeit - Sehnsucht nach Verbundensein
Di. 24.09.2024 (35735)
Symposium
35735

Symposium

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich (BAT) veranstaltet gemeinsam mit der Leidfaden Academy des Verlagshauses BRILL Deutschland GmbH Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) und dem Kardinal König Haus in Wien eine zweitägige Fortbildungsveranstaltung mit hochrangigen Expert*innen für alle, die Menschen in Einsamkeit, Krisen und Trauer begleiten.

Tag 1 - Dienstag, 24. September 2024

ab 8:30 Registrierung

09:00 Ankommen und Willkommenskaffee

09:30 Begrüßung und Einführung in den Tag - Rainer Simader & Maria Streli-Wolf

10:00 Sterbenseinsam. Der Tod vor dem Tod und Weisen der Verbundenheit - Patrick Schuchter

10:30 Einsamkeit: Prävention und gesundheitliche Folgen - Karin Gutiérrez-Lobos

11:00 Raum für Fragen und Rückmeldungen

11:15 Pause

11:45 Einsamkeit – Gemeinsamkeit - im Fokus stehen die Themen

Migrationserfahrung - Sakina Teyna

Armut - Daniela Brodessa

LGBTIAQ+ - Johannes Wahala

Alleinerziehende Menschen - Doris Pettighofer

Obdachlosigkeit - Renate Hornstein

Krankheit - Claudia Altmann-Pospischek

12:45 Mittagspause

14:15 Workshops I

I/1) Einsam? Psychodramatische Arbeit mit dem ‚Sozialen Atom´ - Matthias Schnegg

I/2) Queer und einsam?! Situation und Erleben queerer Menschen in einer hetero- und cisnormativen Gesellschaft - Johannes Wahala

I/3) Schreiben baut Brücken - Barbara Pachl-Eberhart

I/4) Spirituelle (Un)Verbundenheit in der Moderne - Rainald Tippow

I/5) Trauer: Mitten im Dazwischen - Sylvia Brathuhn

I/6) Zusammen sind wir weniger allein - Einsamkeit von Kindern und Jugendlichen - Hedwig Wölfl

I/7) Scham, Schuld und Einsamkeit in der Trauerbegleitung - Chris Paul

I/8) (Gem)einsames Leben im Netz: Chancen und Risiken des Internet - Julia Kunz

16:15 Pause

16:45 Einsam an der Spitze - Rudolf Anschober

17:15 Zusammenfassung / Ausblick - Rainer Simader & Maria Streli-Wolf

17:30 Come together bei Musik, Snacks und Getränken

Tag 2 - Mittwoch, 25. September 2024

09:00 Begrüßung und Überleitung vom Vortag - Rainer Simader & Maria Streli-Wolf

09:15 Die Kraft des Alleinseins - Reiner Soerries

09:45 Stigmatisierung macht einsam - Chris Paul

10:15 Raum für Rückfragen und Rückmeldungen

10:30 Pause

11:00 Workshops II

II/1) Schreiben baut Brücken - Barbara Pachl-Eberhart

II/2) Zusammen sind wir weniger allein - Einsamkeit von Kindern und Jugendlichen - Hedwig Wölfl

II/3) Speed-Philo: Am Ende … mit Geduld!? - Patrick Schuchter

II/4) (Gem)einsames Leben im Netz: Chancen und Risiken des Internet - Julia Kunz

II/5) Potentiale im Umgang mit Einsamkeit: Gestaltung des ZusammenWOHNENS und ZusammenLEBENS - Johannes Gorbach

II/6) Leben und Sterben im Miteinander - Einsamkeit von Familien chronisch kranker und sterbender Kinder und Jugendlicher - Helene Brandstetter, Uschi Weinhäupl

II/7) Trauer: Mitten im Dazwischen - Sylvia Brathuhn

II/8) Teilhabe oder Teilgabe? Was brauchen alte Menschen um sich verbunden zu fühlen - Katharina Schöne

13:00 Mittagspause

14:30 Ganz in mir – ganz in der Welt. Resonanzen einer Frau mit der Diagnose Locked-In-Syndrom - Katharina Posch

15:00 Gelingende Niederlagen. Das karge Glück im Alter - Fullbert Steffensky

15:30 Raum für Fragen und Rückmeldungen

15:45 Die Leerstelle - Mathias Schnegg

16:15 Verabschiedung - Rainer Simader & Maria Streli-Wolf

16:30 Ende der Veranstaltung

Zielgruppe

Zielgruppe:

Therapeut*innen, Berater*innen, Ärzt*innen, Pflegende, Seelsorger*innen, Pädagog*innen, ehren- und hauptamtliche Trauerbegleiter*innen, Menschen in Lehre und Ausbildung sowie am Thema Interessierte

Referierende

Referierende:

Rudolf Anschober, Autor, Vortragender und Berater, ehemaliger Gesundheits- und Sozialminister
Dr.in Sylvia Brathuhn, Herausgeberin Leidfaden, Psychoonkologische Beratungs- und Betreuungstätigkeit für Krebskranke und ihre Angehörige, Trauerbegleiterin, Trainerin
Dr. Rainald Tippow, Erwachsenenbildner und Sozialmanager, Leiter PfarrCaritas und Nächstenhilfe der Caritas der Erzdiözese Wien
Mag.a Hedwig Wölfl, Gesundheitspsychologin, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin (Analytische Psychologie). Leiterin der Kinderschutzorganisation "die möwe", Erfahrungen als Krankenhauspsychologin, Referentin zu Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte, psychische Belastungen im Jugendalter und psychosoziale Interventionsformen
Matthias Schnegg, Pfarrer i.R., Psychodramatherapie (HP), Dozent
Ao. Univ-Prof.in Dr.in Karin Gutierrez-Lobos
Dr. Patrick Schuchter, Leitung Bildungsbereich „Hospiz, Palliative Care, Demenz“ im Kardinal König Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz
Julia Kunz, ist Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Transaktionsanalyse) mit einer Praxis in Wien und setzt sich als Saferinternet.at-Trainerin mit Kindern, Jugendlichen, Erziehungsberechtigten und Pädagog:innen in Workshops und Vorträgen mit dem sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien auseinander.www.julia-kunz.at
Mag.a Uschi Weinhäupl, Klinische- und Gesundheitspsychologin, MOMO
Barbara Pachl-Eberhart, ist ausgebildete Diplompädagogin und Sozial- und Lebensberaterin. Seit 2011 leitet sie persönlichkeitsbildende und biographische Schreibworkshops. Ihre Memoiren „Vier minus drei“ war Spiegel-Bestseller und Jahresbestseller in Österreich. Barbara Pachl-Eberhart lebt als Autorin, Kolumnistin, Schreibpädagogin und Mutter in Wien. www.mein-lieblingsleben.at
Chris Paul, Trauerbegleiterin, Fachautorin & Dozentin
Johannes Gorbach MA, Projektleiter Plattform gegen Einsamkeit, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Social City Wien, Master für Sozialraumorientierte Soziale Arbeit
Katharina Schoene, MM.A., Psychotherapeutin, klinische Seelsorgerin in der Klinik Hietzing mit Schwerpunkt Begleitung von Menschen im Alter
Prof. Reiner Sörries, evangelischer Theologe, Kunsthistoriker und Christlicher Archäologe
Fulbert Steffensky
Johannes Wahala

Leitung

Leitung:

Dr.in Sylvia Brathuhn, Herausgeberin Leidfaden, Psychoonkologische Beratungs- und Betreuungstätigkeit für Krebskranke und ihre Angehörige, Trauerbegleiterin, Trainerin
Astrid Panger, Vorsitzende Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung
Dr. Patrick Schuchter, Leitung Bildungsbereich „Hospiz, Palliative Care, Demenz“ im Kardinal König Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz

Moderation

Leitung:

Rainer Simader, Physiotherapeut, Tanz- und Ausdruckstherapeut, ehem. Senior Physiotherapist im St. Christophers Hospice London, Leiter des Bildungswesens bei Hospiz Österreich, dem Dachverband aller österreichischen Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Mitglied des Leitungsteams des Universitätslehrganges Palliative Care Salzburg, Dozent, Fachbuchherausgeber und Autor
Mag.a Maria Streli-Wolf, Leiterin Kontaktstelle Trauer und Öffentlichkeitsarbeit in der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 280,- inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Snacks, Getränke am Dienstag abends

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich - Bitte geben Sie bei Anmeldung Ihre Workshop-Wünsche bekannt!

Dauer

Dauer:

Dienstag, 24.9., 9.00 bis Mittwoch, 25.9., 17.00 Uhr

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Sa. 12.10.2024
9.00 Uhr
Focusing
Sa. 12.10.2024 (37471)
37471

Neue Lebenssituationen oder -abschnitte - z.B. private oder berufliche Neuorientierung, gesundheitliche Herausforderungen oder der Umgang mit dem Klimawandel – fordern neue Möglichkeiten, die aber oft noch nicht zur Verfügung stehen. Focusing nach Eugene Gendlin (Psychotherapeut und Philosoph) lädt ein, das (noch) Nicht-Wissen als Chance zu verstehen.

Mit Focusing üben wir, ein Wissen in den „Focus“ zu nehmen, das sonst meist unbeachtet am Rand unserer Wahrnehmung bleibt: eine unterschwellige, körperlich gespürte Bedeutung – den bodily felt sense. Im Kontakt mit dieser nonverbalen inneren Quelle des Wissens können neue Antworten auf unsere Fragen und Probleme entstehen.

Wer sich selbst oder andere in einem Entwicklungsprozess begleiten will, kann üben, sich im eignen Körper zu verankern und dem noch Unklaren neugierig und wohlwollend zuzuhören. Im Seminar lernen Sie Wege kennen, die zu einem inneren Dialog zwischen Körperwahrnehmung (bodily felt sense) und Kognition führen. Die Teilnehmenden bekommen Anregungen für Übungen und den Transfer in den Alltag.

Bei einem Online-Intro werden die allgemeinen Hintergründe dieses in Psychotherapie, Selbstmanagement, Pädagogik, Kunst, Wissenschaft u.v.m. erprobten Ansatzes vorgestellt.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 180,- inkl. Online-Intro, Mittagessen und Pausengetränke

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Termin Online-Intro wird noch bekanntgegeben

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