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2022

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Stille in Wien

Ein Ort für Rückzug und Orientierung

„Stille in Wien“ ist ein geschützter Bereich im Kardinal König Haus. Hier gibt es die Möglichkeit, sich nach Absprache für ein paar Tage zurückzuziehen, um in Gebet und Stille zu Gott und der eigenen Mitte zu finden.

Jemand vom Team (Jesuiten und Schwestern der Congregatio Jesu) begleitet gerne diesen persönlichen Weg. Hier gibt es auch Exerzitienkurse, Achtsamkeitstrainings, Beten mit dem Leib, stille Momente mit der Bibel und Schreibmeditationen. So kann man sich alleine zurückziehen oder in der Gruppe unter Anleitung beten.

Unsere Angebote sind offen für junge und ältere Menschen, für Glaubende, Suchende und Menschen in Krisen. So ist „Stille in Wien“ mit schönen Zimmern, Meditationsraum, Speiseraum und dem wunderbaren Garten beim Kardinal König Haus ein Ort der Besinnung und Begleitung, ganz nah und doch auf Abstand zum Alltag. 

www.stille-in-wien.at

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Schöner als Urlaub

Das Freiwillige Ordensjahr

Die einen nennen es Innehalten, die anderen Rückbesinnung, was sie im Ordensjahr finden. Bereichernd für alle ist das Gemeinschaftsleben, die Weg-Gemeinschaft mit denen, die schon lange da sind und ihr Leben auf Gott ausgerichtet haben. – Schöner als jeder Urlaub? Sehen Sie selbst!

Drei Frauen und ein Mann, die in den ersten Monaten dieses Jahres im Ordensjahr waren oder noch immer sind, geben kurz Auskunft, was es ihnen bringt:
Das freiwillige Ordensjahr ist für mich Zeit zum Innehalten, Zeit um Glauben zu leben und im Glauben zu wachsen. Es ist für mich eine sehr bereichernde Zeit auf die ich noch lange mit einem Lächeln im Gesicht zurückblicken werde. (Astrid, 36, Don Bosco Schwestern Stams)

Das Ordensjahr erlaubt mir in mehreren Aspekten des Lebens eine Rückbesinnung. Eine gesunde Umwelt, eine natürliche und soziale Umgebung. (Sebastian, 30, Benediktinerstift Kremsmünster)

Mir war es wichtig, den Weg gemeinsam mit Menschen zu gehen, die wissen, was es bedeutet einen geistlichen Weg zu wählen. Innerhalb des Ordensjahrprozesses fand ich den Mut, in den Pastoralen Dienst einzusteigen. Die Gemeinschaft mit "meinen" lebendigen, lustigen und leidenschaftlichen Ordensschwestern war mir dabei Rückhalt und tiefe Freude!" (Sonja, 39, Don Bosco Schwestern Salzburg)

Ich habe vom ersten Tag an das Gefühl gehabt, ich gehöre zu den Schwestern – als sei ich schon immer da gewesen. So eine Bereicherung! So eine Rücksichtnahme aufeinander in der Gemeinschaft. Das kann man mit keinem Karibik-Urlaub vergleichen – eine Kur für die Seele. (Veronika, 62, Kloster St. Elisabeth Schaan Liechtenstein)

Die Statistik der ersten fünf Jahre zeigt: Die Teilnehmenden sind jung. Aber eigentlich spielt das Alter keine so große Rolle. An den gemeinsamen Wochenenden, die vierteljährlich in verschiedenen Klöstern in Österreich stattfinden, kommen Jüngere und Ältere meistens unmittelbar gut ins Gespräch. Viele haben außerhalb des Ordensjahres kaum Gleichgesinnte, so dass sie den Austausch über „Gott und die Welt“ dann besonders schätzen. Die Wochenenden sind offen für Interessierte am Ordensjahr. Allerdings ist ein Vorgespräch erforderlich. Das nächste Wochenende findet von 1.-3. Juli im Stift Kremsmünster statt. Ein Sommerfest mit dem „Treffpunkt Benedikt“ ist Teil des geplanten Programms.

Lesen Sie mehr über Ziele, Inhalte und Chancen des Ordensjahrs unter:

www.ordensjahr.at

 

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„Er ist auferstanden – er ist nicht mehr am Kreuz!“

17.04.2022 | Ostergruß

Diese einfache, klare, österliche Antwort eines Priesters hat mich vor drei Jahren in Armenien besonders berührt. Ich habe Hovsep in der alten Klosteranlage Haghpat gefragt, warum auf den Kreuzsteinen in seinem Land nie ein gekreuzigter Christus zu sehen ist. Seine selbstverständliche Antwort hat mir noch einmal verdeutlicht, was schon lange fester Grund meines Glaubens ist: „Jesus ist auferstanden und lebt!“ Er wirkt durch sein Lebenszeugnis und durch seine frohe Botschaft bis heute – nicht als immer noch Leidender!

Auf einer geistlichen Reise durch Armenien haben mich und meinen Freund Rainer an vielen Orten unzählige „Chatsch‘kare“ tief beeindruckt und auf Ostern hin begleitet. Es sind kunstvolle Kreuzsteine mit feinen Ornamenten und blühenden Kreuzen im Zentrum. Seit über eineinhalbtausend Jahren wird das Kreuz Christi von vielen armenischen Künstlern so dargestellt. Die Linien des Flechtwerks mit verschiedensten Ornamenten verwandeln sich ständig, ohne einen Anfang oder ein Ende zu haben. Diese Verzierungen symbolisieren für mich durch ihre ununterbrochenen Windungen Ganzheit, Unendlichkeit und Ewigkeit. Der Blick auf solch einen kleinen Kreuzstein in der „Kreuzesecke“ meines Zimmers bringt mir diese Dimension oft in Erinnerung.

Die meisten Kreuzsteine stellen das Kreuz als „Baum des Lebens“ dar. Es wird für mich immer mehr ein Zeichen der Überwindung des Todes, der österlichen Erlösung und des neuen, ewigen Lebens. Ich bin dankbar und einfach berührt von der Selbstverständlichkeit, mit der das Kreuz über Jahrhunderte als ein einfaches Zeichen der Hoffnung und der Auferstehungsfreude dargestellt wurde – ohne den leidenden Christus am Kreuz. Wir bleiben viel zu oft beim „gekreuzigten Jesus“ stehen und denken zu wenig an seine Auferstehung und Erlösung – an seine Botschaft des Friedens und der Liebe. Das Kreuz wird mir, nicht erst seit Armenien, auf meinem geistlichen Lebensweg immer mehr zum Zeichen der Liebe Jesu zu uns Menschen, zur ,,Brücke zwischen Himmel und Erde und zum Schlüssel der Tore des Himmels“.

So hat es ein armenischer Heiliger im 15. Jahrhundert ausdrucksvoll beschrieben. Das Kreuz eröffnet – nicht nur bildhaft in den Kreuzsteinen – einen Weg zu himmlischen Blüten und Früchten des „Baumes des Lebens“. Es hat durch seine Wurzeln lebensspendenden Charakter, die Kreuzesbalken haben Blüten und tragen Früchte. Die blühenden Ranken, die aus den Enden der Kreuze ragen, symbolisieren für mich Leben und die Erlösung des Menschen. Das Kreuz wird immer mehr zum „Baum des Lebens“ und bringt so die österliche Hoffnung zum Ausdruck, dass mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Die verwitterten, oft zerbrochenen Kreuzsteine wollen dabei nichts beschönigen oder verstecken. Sie stellen eindringlich das Kreuz vor Augen, an dem Jesus sein Leiden ertrug. Zugleich aber reden sie vom Segen und bezeugen als Zeichen der Hoffnung die Auferstehung Jesu: „Er ist auferstanden – er ist nicht mehr am Kreuz!“

Dieser hoffnungsvolle österliche Gedanke ist in mir, gerade in einer Zeit, in der wir jeden Tag grausame Zustände des Krieges, der Zerstörung, der Not und der Flucht in unserer Nachbarschaft erleben, die viel mehr an den Kreuzestod, als an die Auferstehung, die Erlösung und das Leben erinnern. Es fällt uns allen schwer, leidvolle Erfahrungen, herausfordernde persönliche Erlebnisse während der Pandemie und unzählige negative soziale, politische und wirtschaftliche Ereignisse dieser Zeit zu verstehen. Auch die Corona-Situation löst nach wie vor Sorgen und Ängste aus und verstellt oft den Blick auf die alltäglichen Gelegenheiten für Dankbarkeit und den Sinn im Leben. Bruder David Steindl-Rast und Viktor Frankl erinnern mich schon seit Jahrzehnten zuverlässig daran, dass auch die schwierigste Situation eine Quelle für Dankbarkeit werden kann. Ich bin trotz aller Unsicherheiten und Unzufriedenheiten für vieles dankbar, das mir und dem Kardinal König Haus im letzten Jahr geschenkt wurde. Ich meine eine Dankbarkeit, die die Wirklichkeit nicht naiv verdrängt. Gerade in der Osterzeit bitte ich bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen – nicht nur in der Ukraine – sowie bei allen inneren und äußeren Spannungen von Menschen, besonders um Frieden im je eigenen Herzen und in den Herzen aller Menschen. Dafür ist heute in unserer Gesellschaft ein ehrlicher, offener Dialog mehr denn je nötig. Ein Gespräch in Ruhe, ohne unterbrochen zu werden, mit Bereitschaft dem Gegenüber zuzuhören, um zu erfahren, was jede und jeder Einzelne denkt, woher die Gedanken kommen. Ein gelingendes Gespräch auf Augenhöhe, in dem von eigenen Erfahrungen, Gedanken und Gefühlen die Rede ist. Dialog bedeutet in Beziehung sein, sich seinem Gegenüber zu öffnen, von Herzen zu sprechen. Dialog bietet einen Raum für das, was jetzt ist, in Annahme und Wertschätzung jeder und jedes Einzelnen. Leider erleben wir zurzeit im Kleinen wie im Großen oft genau das Gegenteil.

„Der Dialog ist ein Abenteuer! Nichts ist bereichernder, aber auch aufregender, als die Begegnung mit anderen Menschen und ihren Gedanken.“

So hat es Kardinal Franz König einmal beschrieben und zum Dialog ermutigt. Lassen wir uns auf dieses Abenteuer ein!

Mit dem besonderen Kreuz-Bild wünsche ich ein gesegnetes Osterfest, Frieden im Herzen und andauernde Freude der Auferstehung zum Leben. In herzlicher Verbundenheit wünsche ich weiterhin Zuversicht, Hoffnung, Dialogbereitschaft und Dankbarkeit,

P. Friedrich Prassl SJ

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Unterstützung für Ukraine

04.03.2022 | Solidarität

Die Kriegsbilder aus der Ukraine machen uns sprachlos. Städte werden bombardiert, über eine Million Ukrainer*innen sind bereits auf der Flucht. Aber wir sind nicht ohnmächtig. Im Gebet, durch Zeichen der Solidarität und natürlich konkrete Spenden können wir uns für den Frieden einsetzen und Menschen helfen.

Die Jesuiten, die in unserem Haus leben, beten für den Frieden und die Betroffenen, u.a. beim offenen Gottesdienst in unserer Kapelle morgens um 7:15 Uhr.
(Warum Beten für den Frieden Sinn macht, beschreibt P. James Martin SJ hier.)

An den Grenzübergängen nach Moldawien, Rumänien, Ungarn und in die Slowakei stehen die Teams des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) Schutzsuchenden zur Seite. Sie helfen durch Ausgabe von Lebensmitteln und Medikamenten, beim Grenzübertritt und bei der Suche nach einer Unterkunft, sie bieten Rechtsberatung und psychosoziale Unterstützung.

jesuitenweltweit.at/ukraine

Die Hilfsorganisation CONCORDIA Moldau bietet Direkthilfe für ukrainische Flüchtende an. CONCORDIA Mitarbeiter*innen und viele Freiwillige helfen bei der Verteilung von Hilfsgütern und der Unterbringung von flüchtenden Menschen und leisten Transportdienste von der Grenze weg in die moldauische Hauptstadt Chișinău, sowie bei der Verpflegung des Grenzpersonals.
Spendenhilfe Concordia

Die Caritas Wien hat ein breites Spektrum an Unterstützungsleistungen in Österreich, der Ukraine und Nachbarländern aufgebaut. Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie hier.

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Die Masken ablegen…

Harlekin, Sieger Köder

2.3.2022 | Impuls zum Beginn der Fastenzeit

... dabei geht es nicht nur um FFP2-Masken. Es kam mir heuer überhaupt nicht in den Sinn nach der langen Zeit der Maskenpflicht noch eine bunte Faschingsmaske aufzusetzen, mich zu verkleiden, mich fröhlich zu schminken und unbeschwert eine vergnügte Faschingszeit zu feiern. Der Covid-Alltag und das aktuelle Kriegsdrama in unserer Nähe laden nicht dazu ein, in eine fröhliche Faschingszeit zu fliehen. Der Alltag mit aller spürbaren Zurückhaltung, Erschöpfung und Gereiztheit bei vielen Menschen, die öffentlichen und privaten Extreme von Hysterie und resignierter Gleichgültigkeit erwecken schon lange vor Ostern den Eindruck einer „Dauerfastenzeit“, in der wir im persönlichen und beruflichen Alltag manches hinter Masken verbergen, auch um uns selbst zu schützen.

Wahrscheinlich tragen wir alle im Alltag solche inneren und äußeren „Schutz-Masken“. Es gibt verschiedenste Anlässe und Gründe dafür. Einer ist vielleicht, die eigenen Schwächen zu verstecken. Wir sind es gewohnt, die kleinsten Fehler und Schwächen unserer Mitmenschen zu sehen, aber wollen gleichzeitig vermeiden, dass man unsere eigenen bemerkt. Darum brauchen wir diese Masken in unterschiedlicher Form – nicht nur im Fasching: Masken der Höflichkeit, der äußeren Freundlichkeit, der Fröhlichkeit, der Überlegenheit, der Überheblichkeit, des Stolzes, der Demut...  Wir entscheiden uns meistens selbst, solche Masken zu tragen: Sie dienen dazu, unser Selbstbild zum Ausdruck zu bringen, wie wir uns gerne anderen präsentieren. Dabei stimmen die innere Befindlichkeit und das Äußere nicht immer überein.

Unsere Masken abzulegen, sich manches abzuschminken, das unsere kleineren und größeren Fehler und Schwächen verdeckt oder verbirgt, ist eine ständige Herausforderung. Unser Gegenüber durchschaut unsere Maske oft eher als wir es selbst tun. Und gerade dort, wo andere unsere je eigenen kleineren und größeren Fehler und Schwächen nicht sehen, da sollten wir selbst sie uns ehrlich eingestehen. Auch wenn wir uns dann ohne Masken und Schminke vielleicht manchmal traurig, verletzlich und armselig fühlen, dürfen wir den Mut haben, diese eigene Armseligkeit im Blick auf Ostern ehrlich anzusehen und auszuhalten.

Die Fastenzeit lädt uns wieder dazu ein, viele Masken vertrauensvoll abzulegen, weil wir sie vor Gott und vor den Menschen, die uns nahestehen, nicht brauchen. Solche inneren und äußeren Masken abzulegen ermöglicht einen weiten, freien, ehrlichen Blick auf uns selbst und auf die Menschen um uns herum. Wenn wir mehr mit Augen und Ohren des Herzens aufeinander achtgeben, dann fällt es uns leichter, nachsichtig mit unseren Fehlern und Schwächen und der unserer Mitmenschen umzugehen – das wünsche ich besonders in dieser Fastenzeit.

P. Friedrich Prassl SJ

Harlekin, Sieger Köder

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Unterstützung der Kampagne "Du+Ich=Österreich"

28.01.2022 | Gesellschaftsfragen

Die Coronakrise hat nach fast zwei Jahren tiefe Gräben in unserer Gesellschaft hinterlassen, auch im eigenen Familien- und Freundeskreis. Um den Zusammenhalt zu stärken und Gegensätze zu überbrücken, startet das Österreichisches Rotes Kreuz gemeinsam mit Österreichische Ärztekammer, Österreichische Gesundheitskasse und dem ORF die Kampagne "Du+Ich=Österreich", in deren Zentrum der Dialog und das Gemeinsame, aber auch die Gegensätzlichkeit, Vielfalt und der Respekt stehen.
Das Kardinal König Haus unterstützt diese Initiative! Auch mit unseren Bildungsveranstaltungen wollen wir - unserem Leitbild folgend - Standpunkt, Offenheit und Dialog leben und vermitteln.

https://www.lasstunsreden.at/

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Lehrgang Geistliche Begleitung 2019-2021

07.01.2022 | Rückblick

Ein Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, dankbar zurückzuschauen. Im vergangenen Herbst konnten wir den Lehrgang Geistliche Begleitung mit 18 Teilnehmer*innen aus fünf Ländern auch trotz vieler Corona-Herausforderungen gut ans Ziel führen.

Im September 2021 konnten wir den Lehrgang Geistliche Begleitung im Kardinal König Haus mit der Überreichung der Zertifikate abschließen. Die Freude war besonders groß, dass diese Abschlusseinheit wieder in Präsenz im Kardinal König Haus in Wien stattfinden konnte.
Nach dem Beginn des Lehrgangs im Oktober 2019 und nach der zweiten Einheit im Jänner 2020 musste bereits die dritte Einheit im April 2020 auf ein online-Format umgestaltet werden. Die Umstellung ist gut gelungen und von den insgesamt 10 Einheiten führten wir schließlich drei Termine im online-Format durch. Das Glück war auch auf unserer Seite, so dass die Exerzitienwoche in Präsenz stattfinden konnte.
Der Kurs bestand aus 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus fünf verschiedenen Ländern: Zu den 10 Österreicher*innen kamen vier Personen aus Deutschland, zwei Personen aus der Schweiz und je eine Person aus Belgien und aus Ungarn.
Neben dem Leitungsteam P. Josef Maureder SJ und Sr. Christa Huber CJ wirkten noch weitere Referent*innen mit.

Wir sind dankbar, dass wir in einer Einheit auch noch Prof. Klemens Schaupp mit seiner ganzen Expertise erleben durften, der leider wenige Monate danach schwer erkrankt und verstorben ist.
Der nächste Lehrgang Geistliche Begleitung wird im Februar 2024 beginnen.
Ende November 2021 hat nun der Lehrgang "Exerzitien begleiten und leiten" begonnen, dessen Start auch online durchgeführt wurde.

Wir gratulieren den Absolvent*innen und wünschen dem neuen Lehrgang gutes Gelingen und möglichst viele Treffen in Präsenz!