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Hospiz, Palliative Care und Demenz

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Bildungsprogramm

Unsere Angebote richten sich an ehren- und hauptamtlich Tätige in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, Angehörige von schwerkranken Menschen oder Menschen mit Demenz, und am Thema Interessierte.

Unsere aktuelle Programmbroschüre finden Sie hier zum Download:

PDF-Datei: Programm Wintersemester 2021/22

a107
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Do. 02.12.2021
9.00 Uhr
An der Seite der Toten
Wiederholungstermin
Do. 02.12.2021 (30338)
Seminar online
30338

Seminar online

Das Seminar wird online via Zoom durchgeführt.

Das Seminar "An der Seite der Toten" will zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer einladen.
Wie der Seminartitel bereits verrät, wird dabei ein einzigartiger Weg beschritten.
Dieser Weg führt unter anderem in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper. Der "Blick" auf den Leichnam (das Symbol des "Körper gewordenen Todes") kann helfen, unsere individuellen Gefühlsräume in der Begegnung mit dem Tod zu erweitern und zu bereichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob wir uns jemals real einem Leichnam gegenübersehen.
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Seminarleiters zum Thema lädt zu einer emotionalen und vor allem lebendigen Reise ein.
Den Seminarteilnehmer*innen eröffnen sich dabei neue Wege und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod, sowie trauernden Menschen – ob in beruflicher Funktion, als helfender Beistand, Mitmensch oder selbst direkt Betroffene*r.
Hilfestellungen, die wir benötigen, um der Sprachlosigkeit und Ohnmacht, die der Tod erwecken kann, etwas entgegenzusetzen: gegenseitige Verbundenheit, heilsames Mitgefühl, Wertschätzung und (De-)Mut.
Seminarinhalte:
- Die totgeschwiegenen Toten
- Wem gehört der Leichnam?
- Das (un)heimliche Leben der Leiche
- Das Leichentabu: ein Berührungsverbot
- Das „Begreifen“ des Todes und seine Bedeutung für den Trauerverlauf
- Eine selbstbestimmte Abschiedskultur
- Authentische Begegnung mit trauernden Menschen
- Die Berufsseele: zwischen Abgrenzung und Betroffenheit
- Wertschätzung eigener Unsicherheiten und Bedürfnisse
- Vertrauen in die Intuition
- Die Bedeutung des Humors
Methoden:
- Theoretische Betrachtung
- Gruppenarbeit
- Selbstreflexion
- Diskussion

Leitung

Leitung:

Dr. Martin Prein, Thanatologe,Psychologe, ehem. Bestatter

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 145,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


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Mo. 10.01.2022
19.00 Uhr
Wohnen im Alter
Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten in Wien
Mo. 10.01.2022 (32377)
Vortrag
32377

Vortrag

Überblick über Wohnformen mit Betreuung in Wien.
Was gibt es, für wen passt was?
Überblick von betreutem Wohnen über Wohngemeinschaften bis zu verschiedenen Formen der stationären Pflege. Hinweise auf Finanzierung und Beantragung.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit MITEINANDER im demenzfreundlichen Hietzing.

Referierende

Referierende:

Gerald Czech

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0031595
Di. 18.01.2022
9.00 Uhr
Die Palliative Care Box
Di. 18.01.2022 (31595)
Seminar
31595

Seminar

Welche Tools (Argumente und Instrumente) würden Sie in Ihre Palliative Care Box stecken? Womit haben Sie tolle Erfahrungen in der Umsetzung von Palliative Care gemacht? Wie machen es eigentlich die anderen? Passt Palliative Care in eine Box?
Im Rahmen der Nationalen Strategie Palliative Care 2010-2015 und der Nationalen Plattform Palliative Care (seit 2017) sowie in weiteren Projekten wurden wichtige Grundlagen für die Palliative Care in der Schweiz erarbeitet. Bis anhin fehlte aber für die Umsetzung in Betrieben eine Zusammenstellung praxiserprobter Argumente und Instrumente. Die "Palliative Care Box" soll diesbezüglich Abhilfe schaffen. Sie bietet Arbeitsinstrumente zur Prozessentwicklung und praktische Umsetzungshilfen zu den Palliative Care-Kernleistungen und richtet sich an Leitungs- und Fachpersonen in der stationären Langzeitpflege. Aus der Praxis für die Praxis sei die Perspektive der Box, die im Auftrag der nationalen Steuergruppe Palliative Care von CURAVIVA Schweiz erarbeitet wurde. Für das Management bietet die Box Argumente, Arbeitsinstrumente (Projektvereinbarungen, Konzepte etc.) und Praxisberichte zur Prozess- und Organisationsentwicklung. Fachpersonen profitierten ebenfalls von Arbeitsinstrumenten sowie Umsetzungshilfen zu den sechs Palliative Care-Kernleistungen und weiteren Themen. So finden sich darin praktische Hilfsmittel zur vorausschauenden Planung, Leitfäden für Reflexionsgespräche nach einem Todesfall, Fact-Sheets für die ethische Reflexion und Handlungswahl oder Palliative Betreuungspläne.

Der Fokus an diesem Tag liegt im Wesentlichen auf den 6 Kernaufgaben der Palliative Care im Kontext der praktischen Prozess- und Organisationsentwicklung in der stationären Langzeitpflege. Die Teilnehmenden setzen sich strukturiert und kritisch mit den Inhalten auseinander und ergänzen - in einem partizipativen Prozess - ihre ganz persönliche Palliative Care Box.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Führungs- und Fachpersonen, Interessierte

Leitung

Leitung:

Mag. phil. Michael Rogner, Studium Pflegewissenschaft mit den Schwerpunkten Palliative Care, Demenz & Public Health an der Universität Wien. Universitätslehrgang Organisationsethik an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Dialog Ethik ZH und Ludwig Maximilians Universität München Ausbildung in Gesundheits- und Krankenpflege sowie Pflegemanagement. Berufliche Tätigkeiten in Koordination, Management, Entwicklung (Intensivstation Uni Klinik, Koordinator im spitalsexternen Bereich, Abteilungsleitung sowie Organisationsentwicklung in Wien und Liechtenstein). Derzeit Leiter Pflegeentwicklung der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0032829
Do. 20.01.2022
9.00 Uhr
CARING COMMUNITIES
für eine konviviale Gesellschaft der Zukunft
Do. 20.01.2022 (32829)
Lehrgang
32829

Lehrgang

Caring Communities oder Sorgende Gemeinschaften gibt es auf der ganzen Welt. Sie entstehen an den Bruchstellen des Lebens, wo Menschen die Zerbrechlichkeit und Begrenztheit des Lebens erfahren und auf Solidarität, Unterstützung und Hilfe anderer angewiesen sind. Der Weg in eine sorgende Gesellschaft beginnt mit der Leidenschaft und Weisheit, sich nicht mit dem Status quo abzufinden, sich auf andere einzulassen, miteinander zu lernen, Lebenserfahrung und Wissen offen und kritisch zu teilen und sich auch für das Gelingen der Projekte anderer zu engagieren.

Vielfältige Kommunikationsformen und Lernformate unterstützen diese Prozesse: Workshops, Symposien, Webinare und Coachings.
Themen: Caring Communities – Ideengeschichte und Modelle · Konvivialismus – Philosophie und Praxis · Kommunale und organisationale Ethik · Politik der Sorge und Gerechtigkeit · Geschlecht und Diversität · Gemeinwohlökonomie · Projektentwicklung – praktisch und theoretisch

Zielgruppe: Dieser Lehrgang öffnet einen Raum für alle, die in ihrem sozialen und beruflichen Kontext den Text einer neuen Konvivialität in kleinen Schritten weiterschreiben, unterstützen und ko-kreieren. Er schafft vielfältige Möglichkeiten, sich inter-national zu vernetzen sowie aus den Erfahrungen anderer zu lernen, indem Theorie praxisorientiert vermittelt und die Praxis theoriegeleitet reflektiert und projekt- und prozesshaft gestaltet wird.

Referent*innen: Brigitte Aulenbacher, Cornelia Coenen-Marx, Andreas Heller, Patrick Schuchter, Robert Sempach, Klaus Wegleitner, Peter Zängl und weitere kundige Personen

Anmeldeschluss: 31. Oktober 2021

Veranstalter

Veranstalter:

Sorgenetz, Verein zur Förderung gesellschaftlicher Sorgekultur & MIGROS Kulturprozent

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 3.500,- inkl. Pausenverpflegung und Lehrgangsunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Ilona Wenger, ilcc@sorgenetz.at, +43 (0) 664 4568515, www.sorgenetz.at/ilcc

Dauer

Dauer:

Donnerstag, 20.1., 9.00 bis Freitag, 21.1., 17.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

12 Lehrgangstage und 2 ganztägige Symposien verteilt auf 6 Blöcke (3 im Kardinal König Haus, Wien · 2 in der Katholischen Akademie, Freiburg · 1 in Schloss Hofen, Lochau) von Januar 22 bis Juni 23

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Lehrgangsfolder Caring Communities

va0033745
Do. 20.01.2022
9.00 Uhr
Demenz - Vergesslichkeit - kognitive Einschränkung
Sensibel und zielgruppengerecht schreiben und berichten
Do. 20.01.2022 (33745)
Seminar
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Seminar

In diesem halbtägigen Workshop beschäftigen wir uns mit der sensiblen Darstellung des Lebens mit kognitiven Einschränkungen. Sie lernen anhand des Leitfadens der öst. Demenzstrategie hilfreiche
und diskriminierende "Frames" kennen.

Menschen, die mit Demenz leben, schildern ihre Einstellung
zu gängigen Berichtsmustern und Wordings. Sie erhalten Tipps für Interviews, Bildgestaltung, die Verschränkung der Perspektiven von Angehörigen und direkt Betroffenen. Im offenen Austausch
besprechen wir, welche Folgen eine einengende, diskriminierende Wort- und Bildwahl haben kann.

Aus dem Workshop nehmen Sie konkrete Ideen und aktuelles Wissen für Ihre Kommunikationstätigkeit mit.

Leitung

Leitung:

Mag. Norbert Peter, studierter Kommunikationswissenschafter und Politologe. Journalist, Autor / Co-Autor. Kabarettist und Kolumnist.
Raphael Schönborn BA, MA, Geschäftsführer von PROMENZ, einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Vergesslichkeit.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

Dank einer Förderung des BMSGPK ist die Teilnahme für Journalist*innen und Kommunikations-Profis kostenlos.

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 13.00 Uhr


va0032161
Mo. 24.01.2022
19.00 Uhr
Sterben, Tod und Trauer bei Kindern und Jugendlichen
Mo. 24.01.2022 (32161)
Vortrag
32161

Vortrag

AUSGEBUCHT - Warteliste möglich

Referierende

Referierende:

Dr. Gertrude Bogyi, Dr.phil., Psychotherapeutische Leiterin des Ambulatoriums für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen - die BOJE, Psychologin an der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters und in eigener Praxis, Lehranalytikerin, Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (IP)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0032379
Do. 27.01.2022
9.00 Uhr
Demenz und Trauer
Trauerbegleitung als verstehender Zugang und heilsame Zuwendung
Do. 27.01.2022 (32379)
Seminar
32379

Seminar

Menschen mit Demenz sind von vielfältigen Abschieden und Verlusten betroffen, wobei ihr dementierendes Verhalten und Erleben und die gesellschaftliche Reaktion darauf für sie selbst eine wesentliche Quelle von Trauer sind.Oftmals bleibt aber die Trauer unerkannt und damit unbegleitet. Da viele Begleitende Trauer aus eigener Erfahrung kennen, ist es ihnen jedoch möglich, Menschen mit Demenz auf Augenhöhe zu begegnen, emotional Solidarität zu empfinden und deren Würde zu bewahren.

Im Seminar verbinden wir ressourcenorientierte Begegnungsansätze mit einer wertschätzenden Haltung der Trauerbegleitung. Wir nehmen Spiritualität alsRessource in der Wahrnehmung von Trauer und der Begleitung in den Blick

Leitung

Leitung:

Dr. Carmen Birkholz, arbeitet als freiberufliche Theologin, ist Inhaberin des Instituts für Lebensbegleitung und Trainerin für Palliative Care mit den Schwerpunkten Sterbebegleitung und Demenz, Spiritualität, Rituale, Trauer und hospizlich-palliative Kulturentwicklung.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Pausengetränke und Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0032380
Mo. 31.01.2022
9.00 Uhr
"Leben ist, bevor man stirbt"
Teilhabe bis zum Lebensende in Palliative Care mit Menschen mit geistiger Behinderung
Mo. 31.01.2022 (32380)
Seminar
32380

Seminar

Welche Wünsche haben Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende?
Menschen mit Behinderungen werden älter und selbstbewusster. Teilhabe ist zum Leitprinzip in der Eingliederungshilfe geworden. Angeregt durch die UN-Behindertenrechtskonvention, wird immer mehr assistierte Selbstbestimmung gefordert. Die betrifft auch das Lebensende, eine besonders sensible Lebensphase. Welche Vorstellungen von einem guten Leben und Sterben haben Betroffene, ihre An- und Zugehörigen und Mitarbeiter*innen?
Wie kann eine Palliative Care aussehen, die nicht für, sondern mit Menschen mit geistiger Behinderung entwickelt wird?
Vernetzte Gestaltung des Lebensendes möchten eine hospizliche Begleitung und eine palliative Versorgung sicherstellen.
Mitarbeiter*innen sind als Bezugspersonen dann in die Themen Sterben, Tod und Trauer involviert. Was kann sie befähigen und stärken, Prozesse am Lebensende assistierend zu gestalten? Wie kann es gelingen, Menschen mit geistiger Behinderung Teilhabe am Lebensende zu ermöglichen, Angehörige einzubeziehen und Netzwerke aufzubauen?
Das Seminar soll Kompetenzen und Freude an der Gestaltung von Teilhabe am Lebensende vermitteln. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, eigene Praxisbeispiele einzubringen.
- Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende
- Was bedeutet Teilhabe nach der UN-Behindertenrechtskonvention für das Lebensende?
- Beispiele gelungener teilhabeorientierter und palliativer Praxis
- Die "Sorge-Verfügung" als Beispiel prozesshafter Begleitung
- Teilhabe am Lebensende: kreativ, prozesshaft, einfache Sprache
- Materialaustausch für die Praxis
Teilnahmevoraussetzung: Interesse an der Begleitung von Menschen mit Behinderung

Leitung

Leitung:

Dr.in phil. Carmen Birkholz, Dipl.-Theologin, Palliative-Care Trainerin Schwerpunkt Menschen mit Demenz und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung Autorin zu den Themenkreisen Palliative-Care, Demenz, Behinderung, Trauer und Spiritualität

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausegetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0032613
Mo. 14.02.2022
9.00 Uhr
Körperbegegnungen in der Hospizarbeit
Körperliche Ressourcen und Bedürfnisse von Menschen am Lebensende und deren Begleiter*innen
Mo. 14.02.2022 (32613)
Seminar
32613

Seminar

In der palliativen und hospizlichen Arbeit ist die Begegnung von Menschen – von kranken und sterbenden Menschen mit professionellen und ehrenamtlichen Begleiter*innen – ein zentrales Element.
Begegnungen und Begleitungen sind auch immer körperlicher Art. So treffen auch die Körper dieser Menschen aufeinander – diese Körper mit den individuellen Geschichten und eigenen Bedürfnissen. Diese Körper erfahren auch viele Belastungen. Viele Begleiter*innen erleben, dass der eigene Körper in körperlich und emotional belastenden Situationen mit entsprechenden Zeichen reagiert. Und sie sehen, wie belastet die Körper der schwerkranken und sterbenden Menschen sind. In diesen oft von Defiziten geprägten Systemen entwickelt sich eine eigene Dynamik.

In diesem einzigartigen, ressourcenorientierten Seminar geht es um die körperlichen Bedürfnisse, Ressourcen und Möglichkeiten aller Beteiligten.

Ziele
• Die Teilnehmenden wissen um Ängste, Sorgen und Bedürfnisse körperlicher Art von schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden haben einen Blick auf körperliche Ressourcen und Potentiale von schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden kennen Ängste, Sorgen und Bedürfnisse in Bezug auf den eigenen Körper in der Begleitung mit schwerkranken und sterbenden Menschen
• Die Teilnehmenden erkennen Muster, wie der eigene Körper in körperlich, wie auch emotional belastenden Situationen reagiert
• Die Teilnehmenden kennen präventive Strategien im Umgang mit dem eigenen Körper, um langfristig in der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen gesund bleiben zu können

Inhalte:
• Fokus Körper: Sorgen, Ängste, Bedürfnisse, Potentiale und Ressourcen von Menschen mit schweren Erkrankungen
• Selbstbefähigung von Patient*innen: Eine wichtige Maßnahme zur eigenen Entlastung
• Gesundbleiben im Kontakt: Kann Empathie gefährlich sein? Eigene körperliche Ressourcen, körperliche Gesundheit, Prävention und Psychohygiene

Methoden
• Theoretische Inputs
• Patient*innenbeispiele
• Diskussionen
• Selbstreflexion
• Und natürlich: viele Körperübungen

Leitung

Leitung:

Rainer Simader, Physiotherapeut, Tanz- und Ausdruckstherapeut, ehem. Senior Physiotherapist im St. Christophers Hospice London, Leiter des Bildungswesens bei Hospiz Österreich, dem Dachverband aller österreichischen Hospiz- und Palliativeinrichtungen, Mitglied des Leitungsteams des Universitätslehrganges Palliative Care Salzburg, Dozent, Fachbuchherausgeber und Autor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 295,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

14. und 15.2.2022, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


va0028288
Mo. 14.02.2022
17.30 Uhr
Einführung in die Lebens-, Sterbe-, und Trauerbegleitung
Einführungsabend
Mo. 14.02.2022 (28288)
Lehrgang
28288

Lehrgang

Ein Einführungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Mitarbeit im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung, für Mitarbeiter*innen in helfenden Berufen und für Angehörige von Schwerkranken.

Kursinhalte:
* Selbstreflexion in Bezug auf Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
* Auseinandersetzung mit der ehrenamtlichen Rolle im Kontext der Hospizbegleitung
* Gesprächsführung
* Sensibilität für verbale und nonverbale Aspekte der Kommunikation
* Demenz und Kommunikation mit dementen und verwirrten Menschen
* Begleitung von An- und Zugehörigen

Idee, Ziele und Haltung der Hospizbewegung
* Abgestufte Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich
* Medizinische und pflegerische Grundinformationen für die letzte Lebensphase: Schmerz- und Symptomlinderung, Essen, Trinken, Lagern, Fahren mit dem Rollstuhl
* Ethische und rechtliche Aspekte der Hospizbegleitung
* Trauer und Trauerbegleitung
* Spirituelle und religiöse Bedürfnisse und Rituale
* Respekt vor anderen Religionen, Weltanschauungen und Jenseitsvorstellungen
Der Lehrgang entspricht den Standards des Dachverbands Hospiz Österreich zur Befähigung Ehrenamtlicher.

Leitung

Leitung:

Sr. Mag. Karin Weiler CS, Theologin, Supervisorin (ÖVS)

Veranstalter

Veranstalter:

15 Abende und drei ganze Samstage bis Juni 2022

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 515,- inkl. Mittagessen an Ganztagen und Seminarunterlagen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

17.30 bis 21.00 Uhr


va0028522
Mo. 21.02.2022
19.00 Uhr
Einsamkeit - Einzelschicksal oder Gemeinschaftsaufgabe?
Mo. 21.02.2022 (28522)
Vortrag
28522

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal König Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0033611
Do. 24.02.2022
19.00 Uhr
Philosophicum
Begriffe und Fragen von innen her verkosten
Do. 24.02.2022 (33611)
Philosophischer Abend
33611

Philosophischer Abend

Das Philosophicum eröffnet einen Begegnungsraum, der im Dienst des gemeinsamen Erkennens und des konzentrierten Umgangs mit einer bedeutsamen Frage steht.
Das genaue Thema wird ca. 14 Tage vor dem Termin bekannt gegeben. Das Philosophicum geht in nächster Zeit Themen nach, die im Zusammenhang mit dem assistieren Suizid in Österreich stehen. Es braucht einen Ort für zu wenig bedachte, gar unbesprochene Tiefen- und Hintergrundfragen, die die Debatte und den Umgang mit dem assistierten Suizid (unmerklich) mitbestimmen.

Vorkenntnisse nicht notwendig!

Zielgruppe

Zielgruppe:

alle Interessierten

Referierende

Referierende:

Dr. Patrick Schuchter, Philosoph, Krankenpfleger, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Bereichs Palliative Care am Kardinal König Haus und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Graz
Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Hochschule für Philosophie und Forschungsstelle Spiritual Care an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie; interdisziplinäre Forschung und Schriftleitung der Zeitschrift SPIRITUAL CARE

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

Mittwoch, 20. April 2022, 19.00-21.00 Uhr


va0032769
Fr. 25.02.2022
9.00 Uhr
Lonely Followers
Jugend und Einsamkeit
Fr. 25.02.2022 (32769)
Seminar
32769

Seminar

Einsam obwohl gemeinsam: Im Alltag sehen wir Kinder und Jugendliche oft mit dem allgegenwärtigen Handy in der Hand zusammensitzen – jede*r für sich und trotzdem kommunizieren sie, sind online verbunden. Ab und zu teilen sie die Headphones und tauschen sich in echt über das aus, was sie in der virtuellen Welt beschäftigt.

Jugendliche leben im Übergang und darin verdichtet sich das innere Chaos im Suchen nach dem richtigen Anker, Vorbild und Weg. Die angestrebte Veränderung im ständigen Vergleichen des eigenen Seins und Lebens zwischen Wunsch und Wirklichkeit führt oft in eine Krise. Es sind Entwicklungs- oder Identitätskrisen, die manchmal mit anderen Belastungen des schulischen oder familiären Lebens kumulieren und – nicht zuletzt verstärkt durch die Bedingungen der Pandemie - zu psychischen Problemen von sozialem Rückzug über Depressionen und Essstörungen bis zu Suizidgedanken führen. Oft fühlen sie sich alleingelassen mit den vielen offenen Fragen in der Selbstfindung: nach dem Selbstwert, der Attraktivität, der Akzeptanz durch andere, der eigenen Identität und sexuellen Orientierung, dem sicheren Können und den eigentlichen Interessen…

Das Seminar will nicht nur die Risikofaktoren des Heranwachsens in den Blick nehmen, sondern Ressourcen und Möglichkeiten aufzeigen, wie Kinder und Jugendliche durch schwierige Phasen begleitet werden können. Es sollen gesellschaftliche Bedingungen wie die zunehmende Zukunftsangst und Perspektivenlosigkeit genauso wie praktische Interventionen zur Stabilisierung und hilfreichen Unterstützung thematisiert werden. Auch die schöpferische Kraft, die aus dem Alleinsein und der Konzentration auf das Innere entstehen kann, darf der Not des Alleingelassen-Werdens und der Leere der Einsamkeit gegenübergestellt werden. Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Ver-Bindung wird als Grundimpuls für gelingende Beziehungen verstanden, die in einer sicheren und zugewandten Umgebung gestärkt und erfahren werden können.

Wie Erwachsene in ihren unterschiedlichen Rollen als Eltern, Pädagog*innen oder professionelle Helfer*innen als verlässliche, Vertrauen und Mut gebende Bezugspersonen für Kinder und Jugendliche wirken können, wird durch Inputs der Referierenden und im Erfahrungsaustausch praxisorientiert entwickelt. Die Prävention gegen jugendliche Einsamkeit und ihre Folgen steht dabei im Mittelpunkt.

Leitung

Leitung:

Mag. Hedwig Wölfl, Gesundheitspsychologin, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin (Analytische Psychologie). Leiterin der Kinderschutzorganisation "die möwe", Erfahrungen als Krankenhauspsychologin, Referentin zu Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte, psychische Belastungen im Jugendalter und psychosoziale Interventionsformen
Dipl.Soz.Päd. (FH) Thomas Schön, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie), Weiterbildung in Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie, Systemischer Coach und Supervisor. Lehrtätigkeit an einem österreichischen Ausbildungsinstitut für Gestalttherapie, diverse Veröffentlichungen zu Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0032674
Do. 03.03.2022
9.00 Uhr
Soziale Teilhabe im Alter er/leben
Erfahrungen aus Forschung und Praxis
Do. 03.03.2022 (32674)
Seminar
32674

Seminar

Im Seminar werden Konzepte und Modelle sowie Praxiserfahrungen in der Förderung sozialer Teilhabe im Alter vorgestellt und mit den Teilnehmer*innen vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen reflektiert. Das betrifft u.A. die Frage, was Menschen mit kognitiven Veränderungen als Barrieren empfinden bzw. wodurch sie sich gehindert fühlen, partizipativ und inklusiv zu leben.

Die Referentinnen bringen die Perspektive der partizipativen Gesundheitsforschung und der Praxis aus einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit kognitiven Einschränkungen ein.

Referierende

Referierende:

Johanna Püringer, Alzheimer Austria
Angela Pototschnigg, Mitglied der European Working Group von Alzheimer Europe und Selbstvertreterin

Leitung

Leitung:

Assoz. Prof.inDr.in Katharina Heimerl, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte Palliative Geriatrie, Partizipative Forschung u.a.

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033713
Fr. 04.03.2022
18.00 Uhr
Begleiten bei Demenz
Einführungsabend
Fr. 04.03.2022 (33713)
Lehrgang
33713

Lehrgang

Ein Befähigungskurs für Interessent*innen an ehrenamtlicher Begleitung von Menschen mit Demenz, für Mitarbeiter*innen in Berufen, die mit Personen mit Demenz in Kontakt sind, für deren Angehörige und für alle, die sich für bessere Teilhabe der Betroffenen in der Gesellschaft einsetzen wollen.

Ziel der Kursreihe ist die Auseinandersetzung mit Alter, kognitiven Einschränkungen und Sterben sowie Wissen um demenzielle Krankheiten. Der Lehrgang soll befähigen, Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein lebenswertes Leben und Teilhabe zu ermöglichen.

Referierende

Referierende:

Mag. Corinna Klein

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 530,- inkl. 4 Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

18.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Termine

Weitere Termine:

13 Abende und 4 Samstage bis Juni 2022

Download

Download
Lehrgangsfolder Begleiten bei Demenz 2022

va0028525
Di. 08.03.2022
19.00 Uhr
Ehrenamtliche (Hospiz-)Begleiter*innen im Team
Wie Zusammenarbeit gelingen kann
Di. 08.03.2022 (28525)
Vortrag
28525

Vortrag

Referierende

Referierende:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, Abteilungsleitung Hospizarbeit, Palliativmedizin & Trauerbegleitung Malteser Hilfsdienst e.V., Hamburg

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0032897
Mi. 09.03.2022
9.00 Uhr
Ehrenamtlich Engagierte verabschieden
Sich anbahnende Abschiede frühzeitig erkennen und konstruktiv gestalten
Mi. 09.03.2022 (32897)
Seminar
32897

Seminar

In Ihrer Einrichtung gibt es Ehrenamtliche, die immer stören, aber wie können Sie sich im Guten voneinander trennen? Schon länger bahnt sich an, dass die ehrenamtliche Tätigkeit nicht mehr passt. Langjährige verdiente Ehrenamtliche "gehen in Pension". Ein Ehrenamt darf auch ein Ende finden. Manchmal muss es das aus persönlichen oder beruflichen Gründen. Oder ein Projekt endet, eine Tätigkeit überfordert, wird verändert, verlagert oder abgeschafft. Es kommt darauf an, den Abschied bewusst zu gestalten. Abschiede sind schwierig und schmerzlich, für beide Seiten.
In diesem Workshop werden verschiedene Perspektiven bei der Beendigung eines Engagements erörtert. Was ist dabei zu beachten? Neben den thematischen Impulsen sollen auch Fallbeispiele aus der Praxis in Kleingruppen ausgetauscht werden.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Ehrenamtlichenkoordinator*innen, Leitende, die mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten

Leitung

Leitung:

Dipl.-Pflegewiss. (FH) Corinna Woisin, Abteilungsleitung Hospizarbeit, Palliativmedizin & Trauerbegleitung Malteser Hilfsdienst e.V., Hamburg

Veranstalter

Veranstalter:

in Kooperation mit Landesverband Hospiz NÖ

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033746
Mo. 21.03.2022
19.00 Uhr
Assistierter Suizid: Grundwissen und Kernfragen
Mo. 21.03.2022 (33746)
Vortrag online
33746

Vortrag online

Der Vortrag findet ausschließlich online via Zoom statt. Den Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung.

Referierende

Referierende:

Dr.med. Dietmar Weixler MSc (palliative care), Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Notarzt, Spezialisierung in Palliativmedizin (ÖÄK), Leiter des Palliativkonsiliardienstes am Landesklinikum Horn-Allentsteig, Präsident der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG)

Veranstalter

Veranstalter:

In Kooperation mit der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG)

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 10,-

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

19.00 bis 21.00 Uhr


va0033413
Fr. 25.03.2022
9.00 Uhr
Lebensgeschichte und Lebensthemen
Fr. 25.03.2022 (33413)
Seminar
33413

Seminar

Wenn wir die Lebensgeschichte erheben wollen, interessieren uns zuerst biographische Daten. Diese helfen uns, das Leben eines Menschen in die Zeitgeschichte einzuordnen und vermitteln uns so Hintergrundinformationen, wie jemand gelebt haben könnte und was ihn zeitgeschichtlich geprägt hat.
Menschen mit Demenz legen oft ein Verhalten an den Tag, das nicht zur Gegenwart passt. Auch Menschen in palliativer Betreuung können mit Worten oft nicht mehr ausdrücken, was sie bewegt und welche Bedürfnisse sie haben. Wir können diese Menschen erst verstehen und ihre Bedürfnisse erfüllen, wenn wir auch die Geschichten kennen, die ihr Leben geprägt haben. Nur können sie uns diese Geschichten mit Worten oft nicht mehr erzählen. Aber können sie es vielleicht in einer anderen Form? Welche Ressourcen können uns als Betreuende beim Verstehen helfen?
Anhand von Lebensgeschichten, die die Workshop-Teilnehmer*innen mitbringen, wollen wir uns am Nachmittag auf die Spuren dieser Life-Events machen.
Am Vormittag wollen wir uns aber mit den Lebensereignissen auseinandersetzen, die unser eigenes Leben geprägt haben.
Ein kurzer theoretischer Input soll aufzeigen, wie im Mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodell erlebensorientiertes Handeln verstanden wird und warum wir lebenslang Lernende sind.

Zielgruppe

Zielgruppe:

Betreuende von Menschen am Lebensende, alle Berufsgruppen

Leitung

Leitung:

DGKS Gerda Schmidt MAS, DGKP, Wohnbereichsleitung bei CS Caritas Socialis, Referentin und Lehrgansleitung in den Themenbereichen Palliative Care und Mäeutik

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 160,- inkl. Mittagessen und Pausengetränke

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr


va0033705
Sa. 26.03.2022
9.00 Uhr
Zuerst anfüllen, dann ausgießen
Ermutigungen und Anregungen zur Selbstfürsorge im Ehrenamt
Sa. 26.03.2022 (33705)
Seminar
33705

Seminar

Gelebte Selbstfürsorge ist ein unabdingbarer Bestandteil der ehrenamtlichen Arbeit mit und für Menschen. Wenn dieser persönliche Einsatz nachhaltig gelingen soll ohne dabei auszubrennen, braucht es einen achtsamen, selbstfürsorglichen Umgang mit den eigenen Ressourcen. Praktische Wege zur Selbstfürsorge stehen daher im Fokus dieses Seminars.

Ziele:
Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig Selbstfürsorge für jede(n) ist.
Inspiration zur Erweiterung der eigenen Selbstfürsorgemöglichkeiten
Erfahrungsaustausch über Möglichkeiten und Grenzen der Selbstfürsorge
Ermutigung zur Einbindung von konkreten Selbstfürsorgemaßnahmen ins Ehrenamt und ins tägliche Leben

Inhalte:
Selbstfürsorge – was ist das?
Bestandsaufnahme: Wo stehe ich in meiner Selbstfürsorge?
Aspekte der Selbstfürsorge: von Selbst-Annahme bis Selbst-Zufriedenheit
Eigene Gefühle und Bedürfnisse als Schlüssel zur Selbstfürsorge
Erkennen hinderlicher Glaubenssätze in Bezug auf die Selbstfürsorge
Erstellen eines persönlichen Maßnahmenkatalogs
Entspannend-heitere Körper- und Energieübungen

Leitung

Leitung:

Dr. Sepp Fennes, Trainer und Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, ehrenamtlicher Demenz- und Sterbebegleiter im Hospiz am Rennweg der Caritas Socialis, Supervisor, Fachautor

Teilnahmebeitrag

Teilnahmebeitrag:

€ 95,- inkl. Mittagessen

Anmeldung

Anmeldung:

Anmeldung erforderlich

Dauer

Dauer:

9.00 bis 17.00 Uhr